Montag, 15. September 2014

Nur ein freier Geist gibt sich selbst seine Freiheit -
wie das Wasser sich sein Leben,
und die Idee sich ihren Denker.
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Yndrme

Dienstag, 9. September 2014

Der Kern der Wahrheit sich windet
um der Dornen Schatten schwer
umschließt die Nacht mit Lichte
für die einzig Sinnes Machte schaffend

Durchzogen umwoben gepflastert
in der Kälte tief allein
das Wort verweilt gedeiht
die Frucht im Schatten blind erkeimt

Schwarzer Mond - leiser Schall
Scheinbar-welt zerstückelt
in Anbetracht um nächtlich stiller Gedanken
um des Wahrheits Wahr-gehalt.

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Nach langer Pause nun zurück
den Grund ich nenne logisch nicht

Yndrme

Freitag, 18. Juli 2014

Im stillen Gesicht des Himmels
die Wärme bringt Schatten
unaufhaltsam durch die Nacht

Leuchtend Augen Stimme
fühlt sich durch das Haar
sanfter Küsse Sturme
umfließt mit wogender Ballung
die Ode verlangender Lust

Die Nacht ist voller Omen
umhüllt im weißen Kleid
dessen Herz es spricht zu Meinem
Jeden Morgen, jeder Zeit
Es schwimmt das Licht der Sehnsucht
in eines jedem Kerne spiegelnd
sein Bild in weite Ferne großer Tag
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Liebt die Zeit, die ihr nicht habt.
Yndrme

Mittwoch, 9. Juli 2014

Wenn ich nicht die Sonne bin
wer ist dann der Wind?
Sollte es so sein, dass wir das sind, was Abend ist
und wir werden sollen was Morgen ist
warum sind wir dann die Nacht?

Ist Alles um uns herum nur ein Himmel,
der im Grunde rot sein sollte?
Weshalb sollten die Sterne denn vom Himmel fallen,
wenn wir sie mit unsren Augen fangen können?
Was nützt der Sinn, wenn wir ihn hinterfragen?
Ich sage euch, es sind wir die die Sterne sind
es sind wir der wir der Wind sind
es bist du der entscheidet
es bin ich der dir sagt dass du ich bist
und ich werde es nie sein,
der dir sagt was wir sind
denn das liegt in deinem Sinne,
der nicht existiert
und im Grunde der Meine ist.
Liebe ist nur die Unendliche Gabe
zu sehen was erkennbar vor uns liegt
und ich nicht wahrnehmen kann.
Du bist der Einzige Mensch der sehen kann was ich nicht sehe
und deshalb ist deine Wahrnehmung die einzig wichtige
denn ohne sie bin ich nur ein Grashalm im See
dessen Wasser mein Sein ist.
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Yndrme
Mich intressiert es nicht
Mich kümmert es nicht

wer das ist wer mich machte
und wer das wollte was ich nicht bekam
und ers recht nicht wer ich war bevor ich zu mir werden könnte
und der der ich werde, dem will ich sagen, es ist nicht wichtig wer ich war.

Die Sonne scheint. Lasst uns Wasser trinken. Wasser ist blau.
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lalalalalalalalala. Bunt ist die Welt und ich bin ihre Leinwand.
Yndrme

Montag, 7. Juli 2014


An manchen Tagen
an manchen Stunden
eben zu gegebner Zeit-
man stellt sich Fragen
ob sich des Lebens Geheimnis
würd tun kund.
Da sitze ich und denke,
hör mich sagen
versteh das Leben
ohne danach zu Fragen.
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Yndrme

Dienstag, 1. Juli 2014

Das Gefährlichste an einer Droge ist der Bezug dazu.

Yndrme

Samstag, 28. Juni 2014

ich maturierte.


have fun ;)
Yndrme

Dienstag, 24. Juni 2014

An Tagen der Freude das Glück uns leitet
an Tagen des Kummers die Trauer mit uns schreitet
in Zeiten des Erkennens das Auge uns ist offen
in Zeiten der Verblendung wir nur hoffen

Doch ist Alledem eines Gemeinsam
es sind die unsren eignen Kräfte
in ihrem Sein unverkennbar rein
das Glück, die Trauer, das Auge, die Verblendung

Göttliche Vollendung

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bleibt locker, versteift sind sonst schon alle
Yndrme

Freitag, 13. Juni 2014

Komm zum reinen Selbst
durch Schaffendes in dir
komm zum Urquell allen Seins
belebend und rein
es liegt im Schatten von Vernunft
tief versteckt im Wirren der Gedanken
nimm dein Herz und wasch es rein

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tu es.
Yndrme

Dienstag, 3. Juni 2014



Nach all der vergangenen Zeit die sich in Luft auflöste wie der Tau am Morgen, kam ich zu einigen tiefreichenden Einsichten. Dessen emotionale Tiefgründigkeit dem Rot des Feuers gleichkommt. Es ist mir inzwischen klargeworden, dass ich Zeit meines Lebens große Stücke aufwendete um dem Himmel näher zu sein. Dort zog es mich einfach hin, wie warme Luft die nach oben steigt, in Richtung der Sonne, in Richtung Unendlichkeit. Nicht das dies etwas Negatives für mich darstellt, nein, im Gegenteil. Es war eine Zeit tiefster Einblicke in die Tiefen des Universums, in die Klamm meiner Seele. Ich fand alles was ich suchte und noch mehr. Doch wie hoch hinaus ich flog, meine Flügel auch ausbreitete und wie weit ich meinen Blick auch nach Allem hin richtete, wurde mir immer mehr bewusst, dass ich am Boden festhing. Unweigerlich angebunden, gefesselt wie in einem Netz aus Vergangenheit und Moral. Die Stränge zu durchtrennen ist in etwa dasselbe wie sich inmitten des Atlantiks nach Ufern zu sehnen. Die Hoffnung ist da, das Geistige in mir wusste das, doch die Sinne betrübten schließlich auch noch so hoffnungsvolle Gedanken mit schlichten Tatsachen.
Ich spüre eine tiefreichende Veränderung in mir heranblühen, wobei ich den Keim nicht selbst säte noch mit Gewissheit verspüre was exakt ich da nähre. Doch wie immer ist mir nicht bange bei dem Gedanken, das Unerwartete herbeizusehnen. Es liegt wohl in der Natur meiner Seele, zu tun was ich nicht lassen kann. Doch wie schön das auch klingen mag, ist es auch. 

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 Irgendwie ist mir das Alles doch irgendwie scheißegal :D
Dann aber wieder nicht. Bis mir das dann wieder egal ist. Bis ich dem Egal wichtig bin. Und mir das Wichtig egal ist. Dann ist es schön.
 Yndrme

Sonntag, 1. Juni 2014

Von der Sonne geküsst
vom Winde umarmt
ich greife nach den Sternen
umwoben von eiserner Kraft des Schaffens

In mir wohnt geistig Seelenkraft
erhellend rumorend Laute vernehmend
aus der meinen Herzen Mitte
stelle ich mir alles vor

Die duftenden Bilder vor meinem innern Auge
klingen nach allem was ich will
denn Schönheit ist was ich mir mache
aus des Lebens tränkend Quell

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Ich spüre etwas. Jeder. Vergesst das nie.
Yndrme

Samstag, 31. Mai 2014

Der Unterschied ist dem Einfachen ein Gegenteil.

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6500 Aufrufe und insgesamt 61 Abonnenten. Ich fühle mich wie immer. Aber auch leicht angetan.
Yndrme

Montag, 26. Mai 2014

Die Absurdität des Lebens lässt sich nur durch die Eigene ausgleichen.


Oder so ähnlich ;)
Yndrme

Samstag, 24. Mai 2014

Alles Geschehene ist ein Abklatsch der Zukunft die jeden Moment über uns hereinbricht.


Schönes Wochenende!
Yndrme

Dienstag, 20. Mai 2014

Was ich bin,
 bin nicht ich,
was nicht ich ist,
 kann ich nicht sein,
 denn was ist,
ist nicht hier.


Logisch, oder?
Yndrme

Montag, 19. Mai 2014


get it.
Yndrme

Sonntag, 18. Mai 2014

Montag, 12. Mai 2014

Forme nichts als Kraft
vergiss nichts außer Last
beginne alles ohne Ende
genieße alles ohne Morgen
versinke tief in Mitten vom Nichts
verschmelze
in Zeit und Raum
zerinn im Flusse der Magie
öffne Tor und Angel
lass dein Herz erstrahlen
denn es gibt kein Ende

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Gebt euch Kraft.
Yndrme

Sonntag, 11. Mai 2014


Denn zum guten Schlusse
ist das Leben zu unsrem Genusse.


Sonntag mit Happy-End.
 Yndrme

Mittwoch, 7. Mai 2014

Im Angesicht des Lebens ist das Suchen vergebens.

 Yndrme

Dienstag, 6. Mai 2014

Den Blick nach vorne
die Entscheidung mein Mittel
zum zerbrechen jeder Grenze
von mir selbst erschaffen

Wär doch zum lachen
wenn ich dann nicht glänze
steh ganz wachgerüttelt
und frei von Furcht und Sorge

im Zentrum meines Lichtes zerbricht es
im Schatten meines Geistes reist es


 Das Bewusstsein das Sprechen kann.
 Yndrme

Montag, 5. Mai 2014


Yndrme
Die beste Antwort auf jede Frage ist ein Lächeln.

Yndrme