Montag, 19. November 2012

ich fühle es, rollen
ich fühle es, kommen
ich fülle es, wollen
ich fühle es, benommen
ich fühle es, gelingen
ich fühle es, zerrinnen
ich fühle es, fließen
ich fühle es, zittern
ich fühle es, treiben
ich fühle es, reiben
ich fühle es, bitten
ich fühle es, verlangen
ich fühle es, gegangen
ich fühlte es, fühlen.
ich fühle dich, ganz nah
ich fühle dich, hier
ich fühle dich, jetzt
ich fühle dich, bei mir
ich fühle dich, immer wieder

ich fühle.



danke für die 2000 Aufrufe übrigens. sYndrome

Mittwoch, 14. November 2012

Montag, 12. November 2012

Berlin, Berlin.

Ich, irgendwo in Berlin, echt, keine Ahnung.

Interrail - Eine Erfahrung die ich einem Jeden wünsche. Ich habe diese Erfahrung gemacht, wenn auch nur mit zwei Städten, aber ich habe gelebt. Denn Reisen ist das einzige was man kaufen kann und man anschließend reicher ist. Zu siebt ging es los, und die härtesten drei blieben bis zum Schluss. Ziel war zunächst Amsterdam, dann Berlin.

Touristenfoto.
Wie schon erwähnt, habe ich mich in diese Stadt verliebt. Ich werde dahin ziehen, leben, lieben. Was auch immer, man fühlt es schon sobald man berliner Boden betritt, es liegt etwas in der Luft. Kunst, Leben, Liebe, Energie. Ich habe keine Ahnung, aber das Entscheidende ist doch das Gefühl an sich, oder nicht?

Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier - So auch ich. Vor dem Feiern, dass ja täglich nicht nur möglich war, war ich immer in der Einen, so wunderbaren Bar. Mein Haus am See (http://mein-haus-am-see.blogspot.it/). Ich hoffe nicht, dass sie bei meinem nächsten Besuch (um Weihnachten herum) voll mit Touristen ist. Wobei ich ja auch einer bin, doch fühl ich mich schon ein wenig heimisch in Berlin, das kommt wohl von dieser unglaublichen Atmosphäre. Das Beste an Berlin sind aber die Menschen - soweit ich sehen konnte war alles nur, nun ja. Voll mit Lust, Kunst, Liebe, Gefühlen halt eben. Und jeder hatte sie. Ganz sicher, und ohne Ausnahme.


sYndrome

Montag, 5. November 2012

Imagine Dragons und Berlin


Das Konzert von Imagine Dragons im "Roter Salon" in Berlin war der pure Wahnsinn. In meinem Dialekt gibt es ein Wort dafür, "es bizzelte". Das heißt so viel wie; Der Körper fängt an zu beben und das Gefühl steigt in einem auf, so circa als ob einem ein kalter Schauer über den Rücken fährt, nur am Samstag fuhr er mir durch den ganzen Körper. Unbedingt anhören!

Ich habe mich verliebt. Ja richtig gelesen. In die Stadt Berlin! Sei stolz auf eure Hauptstadt, Deutschland! Das großartige an Berlin ist Vieles. Das Feeling, die Kunst und natürlich die Frauen. Ganz ehrlich, Berlin wird mich öfter und öfter sehen.-

Im Video nach etwa der Hälfte des Songs müsste dieser Chorus zu hören sein, und ich versichere euch, wenn ihr die Möglichkeit habt, geht in ein Live Konzert, es wird gefallen.


Ganz nebenbei gesagt, ich bekomme natürlich keinen Cent von Irgendjemanden, mir gefällt die Band einfach nur.

sYndrome

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Foto: "Eigenkunst" zu sehen; Ich, denkend.

Sonntag, 21. Oktober 2012


An alle die Poesie mögen, habe ich einen super Blog. Soviel ich verstanden habe beschäftigt sich der Poet auch mit poetisch philosophischen Themen und ich hoffe er hat nichts gegen die Verlinkung.

http://jo-deadminds.blogspot.de/

Samstag, 20. Oktober 2012

Wahnsinnig gute Band. Reinhören lohnt sich.
sYndrome
________________________________________________


________________________________________________

Dienstag, 16. Oktober 2012

Der Beginn meines neuen Werks, ein Theater, dass ich als Neo-Klassizistisch einordne, wie etwa Faust I, wobei ich mir nicht sein Talent anmaßen will, wie gesagt, in etwa so wie Goethes Faust. Ich bin schon etwas weiter, doch nur beim Manuskript, muss es noch tippen.
So leset und bewertet;




| P | a | r | a | t | h  | o | n |



Ansage des Dichters

Parathon:  Des Lebens ständge Frage
Ist die meine alle Tage
Von Früh bis Abendroth
Von Mondesschein bis Morgenbrot
Quält mich dieser Sinn.

Des Lebens Start,
des Todes Part,
wo ist der Sinn darin?
Stetig jener Prozess,
ständig immer Frage
allzeit z komplex
immer diese Angst, versagen.

Vor Augen halt ich mir das Ziel
Im Munde dieser Hauch von Antwort.

Geh hinfort,
du blutiger Gedanke.
Schere dich ins Grab und komm nie wieder
Du Heuchelei und falscher Trieb
Der Vollkommenheit entflieht-
Stetig dieser Schimmer
Auf Hoffnung nach Allem Wissen.

Nie wird es so sein, nie wird kommen
weder heute noch am Morgen.
Das Streben nach Erleuchtung.
Das Verderben kommt vom Streben-
Allein das Spielen im Gedanken
Vergnügt mich nicht im Werden.

Doch stets hab ichs in mir
Andauernd diese Schall des Schusses,
aus des Bösen übler Flintes Blei.
Dröhnt und hallt in meinem Kopfe-
beschönigt und erleichtert, Schöpfung des Verdrusses.
Doch es bedarf nur eines Kusses
Und alles sei mir einerlei.-


I. Akt: Im Traum

Stimme:
   Erwache, erwache aus dem Schlafe
erträumst wagmütig und entschlossen,
erwache doch du große Seele
verträume nicht den Traume.

Geselle dich als schwarzes zu den Schafen
Sei nicht weis, sei ganz unverdrossen.
Sei auf der Hut, kleide dich nicht dunkel
Und beachte, man bemerkt dich kaum.

Parathon: Du Stimme, was willst du wissen,
was glaubst du zu erfahren?
Soll ich mit dem Messer an den Panzer?
Verderben und der Heldentod im weisen Kleide?

Ich bin ganz und gar verbissen,
wohl gemerkt hab ich die Gefahren.
Doch mein Messer ist der Stift, vollkommen und aufs Ganze-
Lieber als Gewalt bemale ich mich mit Kreide.

Stimme: Was wagst du zu widersprechen,
was maßest du dir an nicht zu folgen,
der meinen allwissenden Gedanken?
Verdammt seien du und deine Worte.

Dafür wird dein Leben mich rächen,
ständig die Dummheit dich verfolgen.
Denken wirst du mit Schranken
und niemals beschreiten die erleuchtete Pforte.

Verdammt sei dein Schreiben,
verflucht du und deine Kritzeleien!
Keinen Segen trägt die Frucht deiner Liebe,
ununterbrochen wirst du weinen!

Bestraft all das bunte Treiben
nichts dessen deine Berührung trägt wird gedeihen
Jene Traube, weis oder schwarz, findet niemals Friede-
umgeben dein Leben von Feinden.

Vergessen werden deine Worte,
unbeachtet deine Taten
unbefriedigt deine Triebe
nichts wird dir gelingen, unempfänglich wirst du sein für Liebe!


                                                                 sYndrome


Und für die fleißigen noch etwas gute Musik.


Montag, 8. Oktober 2012

das bin ich. 

fühle das licht, 
fühle erstaune und gewinne. 
freude und die kraft, 
die kraft, die alles schafft.-
sYndrome

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Des Nachts ich ruhe denkend,
erwachend im Traume an das Gedachte
Und gedenke am Morgen was ich dachte die ganze Nacht
erträumt so Vieles, gedacht erwacht.-
sYndrome

Dienstag, 18. September 2012

Sonntag, 9. September 2012

ein paar fotos. selbst gedacht

 


Samstag, 8. September 2012

Donnerstag, 6. September 2012

Mittwoch, 5. September 2012

frisch. feucht.

Meine Schreibmaschine, mein Text.


mein neues t-shirt, selbstgemacht.

Dienstag, 4. September 2012

Sonntag, 2. September 2012


this is where i live ;)

Samstag, 1. September 2012

Freitag, 31. August 2012


Wunder der Natur --- watch it, because worth it.
___________________________________________

Samstag, 25. August 2012

________________________________________________________________
manchmal, da sehe ich mein gesicht an, und sehe ---- leere. ich kann sie spüren, meine augen, sie spielen ein spiel, sie lachen über das was sie sehen. es ist immer ein kreis. alles, alles ist ein kreis. fortlaufend, immer und immer wieder, dieser kreis. ich sehe ein überall, bei allem, zu jeder zeit. und vor allem, in meinen augen. ich schließe sie, atme, horche, erfühle den pochenden puls unter den geschlossenen augenliedern, und fühle --- wärme. da ist doch was, irgendwas, dazwischen passiert. ich sitze immer noch, und starre in mein leeres, warmes gesicht. diese spiegel... man fühlt. sich eklig, sich gut, schön, klein, unbedeutend, hässlich, wagemütig, kühn. doch was bringt es, überhaupt hinein zu sehen? mir gefiel die leere, doch jetzt ist es wärme. bei all den spiegeln, ist es kein wunder, das menschen nicht wissen was sie fühlen. und wenn sie es wissen, vergewisserung im spiegel. der kreis, auf ein neues.....
________________________________________________________________

Terassenblitze, Nikon D5100, Nikkor 18-55

Freitag, 24. August 2012

_____________________________________________________________________________

ich will öfters was erreichen, ich will es unbedingt. man will es, ich will es, doch niemand anderes will es. wahrhaftig, es ist eine verschwendung. und täglich grüßt das murmeltier. zerreißen, verdammen und zerbrechen, all das faule und verlorene in den seelen! so redet doch, so lachet doch, so vergesset doch - all dem übel ihr euch entzieht. ihr faulen menschen, besessen von optik, oberflächen und symbolen. zu verachten, euer getäuscheltes mitleid, zu verachten euer dasein, eure nutzlose existenz. was wollt ihr denn schon machen? leben, lachen und sterben? so tut doch etwas, alles ist am arsch. beginnet doch, beginnet doch, einfach nur zu denken.
_____________________________________________________________________________

Donnerstag, 23. August 2012

Ich liebe die Natur. Man sähet, was man erntet, erntet was man sähet.

Foto selbstegemacht, wie so ziemlich alles hier.