Donnerstag, 25. April 2013

Die Wahrheit ist der Kern der Liebe.

Samstag, 20. April 2013

Optimismus ist die einzig logische Lösung für ein Leben in Freude und Liebe.

Donnerstag, 18. April 2013


"Die Liebe des selbstlos Wirkenden ermöglicht jeweils dem anderen Menschen den Seelenraum zu finden, in dem er seine eigenen, ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten uneingeschränkt entfalten kann."
-Joseph Beys

Frage an meine lieben Leser

Esst ihr Fleisch, bzw. Fisch?

Wenn ja, guckt euch das heute an!
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/schweine_fuer_den_muellcontainer/669139?datum=2013-04-17

Dienstag, 16. April 2013

Es sind die kleinen Dinge im Leben. - Ja, definitiv. Jede kleine Erfahrung führt zu dem was man Leben nennt, zum großen Ganzen.

Das Muster zieht sich durch das ganze Leben. - Sicherlich, denn das Muster machen die Details.


Nicht das Ziel der Reise ist das Ziel, sondern die Reise an sich. - Bestimmt, so wie das Leben eine Reise ist und der Tod stets das Ziel. So verkörpert er doch das Leben, das es ohne ihn nicht gäbe. Es hätte keinen Wert.

Liebe
sYndrome

Gesellschaftskritik 2.0

Funktionsweise des Militärs:
Gib Menschen Regeln und sie werden für ihre Freiheit kämpfen wollen - denn sie sind nicht frei.


Funktionsweise für den Staat:
Gib Menschen Freiheit und sie werden für Regeln kämpfen wollen. - Denn sie haben Angst.

Die Natur des Menschen:
Gib den Menschen Liebe und sie wollen nicht mehr kämpfen. - Denn sie haben keine Angst.

Montag, 15. April 2013

Punks sind auch nur Konsumenten. Lasst sie doch das System gegen das sie rebellieren unterstützen!
New World Order hört man in letzter Zeit oft. Sie verlangen neue Regeln und Gesetze, sie verlangen eine neue Ordnung. Doch jeder halbwegs intelligente Mensch versteht, dass auch das bloß wieder Regeln und Gesetze sind gegen die irgendjemand rebellieren wird.

Was ich fordere? Was die Lösung ist? Ordnung durch Chaos. Die Nicht-Ordnung als Ordnung. Einfach erklärt, so wie Anarchie im Grunde, nur mit einem Grundsatz. Der da lautet;
"Liebe wie du geliebt werden willst, lasse leben wie du gerne gelebt gelassen würdest"

Natürlich wird das eines Tages so sein. Ich sage nicht ich denke vorraus, doch in der Tat mache ich das. Warum ich mir so sicher bin? Nun, anders wird es nicht funktionieren. Hat es nie, wird es nie. (Außerdem glaube ich an die Kraft die alles schafft, die Liebe. )

Sonntag, 14. April 2013

Betrunkene reden nur von sich. Ich weiß das.

Samstag, 6. April 2013

Gestern hatte ich die Ehre einen äußerst bekannten Blues Künstler kennen zu lernen. Ich fragte ihm nach der "message" die er rüberbringen wolle mit seiner Musik, sein Geheimnis des Lebens sozusagen. Er antwortete mir wie folgt;

"There is no secret in life, it´s in the death."

Mittwoch, 3. April 2013

Was schlecht ist, ist nicht gut. Was gut ist, ist nicht schlecht.
Was wichtig ist, ist nicht unwichtig. Was unwichtig ist, ist nicht wichtig.
Was Leben ist, ist nicht Tod. Was Tod ist, ist nicht Leben.
Was Glück ist, ist nicht Unglück. Was Unglück ist, ist nicht Glück.
Was Mensch ist, ist nicht erklärbar. Was Erklärbar ist, ist nicht Mensch.
Was ich bin, ist nicht deutlich. Was deutlich ist, bin nicht ich.

Wenn ein Lachs gegen den Strom schwimmt ist er am Leben, wenn er mit ihm schwimmt ist er Tot.
Ich kann viel von Lachsen lernen. Ich kann spüren dass ich am Leben bin wenn ich tue, was ich tue.

Ich kann am meisten Lernen, wenn ich zuhorche, denn ich spreche nicht. Das passive ist immer das aktive Element. Wenn ich gewinnen will, streite ich einfach nicht. Denn dann gewinne nicht nur ich. 

Wenn ich lieben will... bin ich mit meiner Weisheit am Ende.

sYndrome

Sonntag, 31. März 2013

Toleranz


Toleranz ist nicht etwa das Produkt von Gleichgültigkeit, Verdrängung und Ignoranz, sondern die Assoziation von Respekt, Achtung und Vesrtändniss.

sYndrome

Samstag, 30. März 2013

Wenn Weihnachten und Ostern auf das selbe Datum fallen sagten sie immer.

Jetzt stehen sie da mit leeren Köpfen und Fragezeichen in den Augen.

Doch ich sitze da und lache.-

sYndrome

Freitag, 22. März 2013

Mein neues Buch ist fertig! Und es wird euch gefallen, genau deshalb weil es euch nicht gefallen wird!

Die nächsten Tage wird es gegengelesen, und dann geht es an die Verlage. Wenn jemand einen guten Verlag weiß, bitte in den Kommentaren reinschreiben.- Im Buch geht es um die Liebe, aber nicht als das was die gesellschaftlichen Konventionen dem Wort abverlangen, sondern vielmehr darum was sie wirklich ist. Alles was es gibt und auch das was es nicht gibt. Das Buch ist philosophischer Art, es beinhaltet sachliche Argumente verknüpft mit vielen Thesen um das Leben, die alle mit hübschen bunten Beweisen geschmückt sind, getestet wurden und funktionieren. Es ist ein Buch das ich als Allgemeinwissenssammlung bezeichnen würde, verknüpft mit meiner Lebensphilosophie und zusammen ergibt was daraus entstehen kann, ein Zeichen der Liebe.



Peace and Love
sYndrome

Donnerstag, 21. März 2013

Mittwoch, 13. März 2013

Das goldne Band

Hand in Hand
goldner Funke blühe
Mann und Frau
Frau und Frau
Mann und Mann
wir sind alle gleich.

gleich an Liebe - gleich im Herzen.
gebet eure Hand, nehmet all die Hände
golden wird sie sein-
golden und rein.

Zeit und Raum verschwimmen
im Gewirr der Unendlichkeit.
Geschlechter zerinnen
ineinander in Zärtlichkeit.
Nur so kann sie gewinnen-
nur so kann sie sein Unendlichkeit.

Dein und Mein verkümmern,
alles was bleibt - Einzigartigkeit.
Universum und all die Trümmer
eins und gleich findet Gemeinsamkeit!
so wird sie sein - so wird sie kommen-
unendlich in Bedingungslosigkeit.

Aller Munde tut sie kund-
aller Klange ist ihr Eigenheim-
aller Augenmerk Ersichtlichkeit.

Ich spreche von Ewigkeit-
ich spreche von Einigkeit-
ich spreche von Bedingungslosigkeit-
ich spreche von Gemeinsamkeit-
ich spreche von Unendlichkeit.

Ich meine -
das goldne Band der Liebe.


sYndrome
Egal was man im Kopf hat, egal wie viel.
Man muss es bloß aus-leben.
Einen anderen weg den Kopf frei zu bekommen gibt es nicht.-
nicht wirklich... lebet und leuchtet.-

peace and love
sYndrome

Dienstag, 5. März 2013

Unendlichkeit

Liebe entsteht - Liebe geht.

Was wäre, wenn das Universum vom Anfang an bis zum Schluss seines Entstehens, nur Liebe ist?
Wenn alles was wir als real anerkennen, im Grunde nur eine Frau und ein Mann ist, die beginnen sich zu lieben, wenn alle Katastrophen bloß Streitigkeiten und alles Gute in unserer Realität bloß guter Sex ist, den ein Paar in einem parallelen Universum haben?


Was wenn?

Donnerstag, 28. Februar 2013

Nachdenklichkeit in der Nacht

Was macht die Natur mit Wesen die ihr schaden?

a. Sie lässt es sich selbst schaden, anhand dessen wie es ihr schadet.

(Aufbrauchen der zum Überleben wichtigen Ressourcen durch Überkonsum derer)
 

b. Sie lässt es vergehen, wie sie es erschaffen hat.
(Asche zu Asche)

Was macht der Mensch mit seinem Verstand der ihm eigentlich von Nutzen sein sollte?

Mut für Euch

Daß Ströme und Meere die Könige sind aller Täler,
das kommt davon, daß sie tüchtig sind im Untensein.
Darum sind sie die Könige aller Täler.
Also auch der Berufene:
Wenn er über seinen Leuten stehen will,
so stellt er sich in seinem Reden unter sie.
Wenn er seinen Leuten voran sein will,
so stellt er sich in seinem Ich hintan.
Also auch:
Er weilt in der Höhe, und die Leute werden durch ihn nicht belastet.
Er weilt am ersten Platze, und die Leute werden von ihm nicht verletzt.
Also auch:
Die ganze Welt ist willig, ihn voranzubringen,
und wird nicht unwillig.
Weil er nicht streitet,
kann niemand auf der Welt mit ihm streiten.

Laotse - tao te king
Zeitgenösse Konfuzius'

Dienstag, 26. Februar 2013

Scheiss auf den Titel


Für mich ist die Seele ein Schatz, der mir immer und überall aufzeigt, was Liebe ist, denn sie ist Liebe. Sie ist Hass, sie ist das Gefühl das man gerade fühlen will. Sie ist Liebe. Sie ist Alles was man sein will, sie ist der Ursprung von Allem was wir fühlen, sie ist das Innigste was wir sind, sie ist jenes Element in uns, dass uns Träumen lässt, sie ist was wir nie verstehen werden und sollen, denn das Nicht-Verständnis ist was sie darstellt, denn ohne können wir nicht verstehen. Die Seele verkörpert zugleich Alles, wie sie Nichts verkörpert. Sie ist ruhig und gelassen, weil sie nervös und aufgekratzt ist. Und nicht sie ist was ich bin, z.B. sie ist ruhig weil ich nervös bin, sondern sie ist der Gegenpol zu dem was ich bin. Sie ist der Andere Gedanken der den Anderen Kritisiert. Sie ist das Leben. Sie ist die Liebe. Sie ist der Tod. Sie ist nichts was man beschreiben kann. Sie ist.
Für mich ist die Seele ein Schatz, der mir immer und überall aufzeigt, was Liebe ist, denn sie ist Liebe. Sie ist Hass, sie ist das Gefühl das man gerade fühlen will. Sie ist Liebe. Sie ist Alles was man sein will, sie ist der Ursprung von Allem was wir fühlen, sie ist das Innigste was wir sind, sie ist jenes Element in uns, dass uns Träumen lässt, sie ist was wir nie verstehen werden und sollen, denn das Nicht-Verständnis ist was sie darstellt, denn ohne können wir nicht verstehen. Die Seele verkörpert zugleich Alles, wie sie Nichts verkörpert. Sie ist ruhig und gelassen, weil sie nervös und aufgekratzt ist. Und nicht sie ist was ich bin, z.B. sie ist ruhig weil ich nervös bin, sondern sie ist der Gegenpol zu dem was ich bin. Sie ist der Andere Gedanken der den Anderen Kritisiert. Sie ist das Leben. Sie ist die Liebe. Sie ist der Tod. Sie ist nichts was man beschreiben kann. Sie ist.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Natur und Mensch – Eine katastrophale Geschichte

Kurzes Essay von mir, viel Freude beim lesen, sYndrome


Gekreische, Verwirrung, Ministerpräsidenten die weinen. Es ist mal wieder so weit. Irgendwo auf der Welt, weit weg von uns, geschah etwas völlig Unerwartetes. Ein Tropensturm, ein Tsunami, ein Erdbeben. So oft wie das in letzter Zeit geschieht, könnte man glauben, es wäre nun so weit, die Bibel in die Hand zu nehmen und an die apokalyptische Abhandlung zu glauben. Sicherlich sind die Naturkatastrophen Gott-gewollt und alles Übel das auf uns herabregnet das Feuer des Teufels. Warum sonst sollten die Wälder der Russen brennen, warum sonst sollten so große Wellen entstehen, wenn nicht der Teufel das Surfen erlernen möchte?
Diese böse, böse, unberechenbare Welt. Immer muss sie uns bestrafen. Wir armen kleinen Menschlein, was sollen wir denn noch alles tun um in das gelobte Land einziehen zu dürfen? Was müssen wir denn noch erbauen um Gott nah zu sein? Schneller, höher, weiter – Es geht kaum noch. Gott, war dir der „Burj al Arab“ nicht genug? Oder benötigst du ein weiteres Messer um den Teufel in die Knie zu zwingen? Hilf uns doch in unserer Not, Mutter Natur will uns fertig machen! Den Teufel hat sie inne, er will uns alle umbringen! Errette uns doch in unserer Not.
Wir tun doch alles nur um dir zu gefallen, wir bereiten dir Liegewiesen zum Sonnen, wo früher bloß ungezähmter Dschungel war. Wir graben Löcher so tief in die Erde, um des Teufels schwarzes Blut zu erbeuten. Wir tränken sogar unsere Meere damit. Doch nur um dir zu helfen! Ohne dich, Gott, können wir diesen Kampf nicht gewinnen.
Nun, es wird keine Antwort geben. Wie immer, eine offene Frage ohne Antwort. Sicherlich ist Gott eine Frau und es gefällt ihr, wenn wir Schmuck an all unseren Gelenken tragen und sicherlich müssen wir stets bedacht sein, dass der Teufel unserer Mutter Natur inne wohnt. Sicherlich ist der Teufel wie ein bösartiger Vater, der uns lehrt wie wir es noch besser machen können.
Schneller, höher, weiter – Es muss so sein. Welch einen Grund sollte es sonst geben, dass wir Gott nicht gefallen und er uns den Teufel schickt? Lasst uns eine Kerze anzünden und den Opfern weit weg von uns, gedenken. Vielleicht geht uns, dann ein Lichtlein auf, dass Naturkatastrophen, nur Katastrophen für uns sind, weil…wir Gott gefallen wollen und der böse Teufel es uns nicht gönnt! Vielleicht ist alles nur ein Spiel, beruhend auf dem simplen Prinzip von Aktion und Reaktion…? Vielleicht machen wir uns die Katastrophe bloß selbst, oder wir Menschen sind die Katastrophe…? Nein, der Papst dankt ab, ein Schwarzer wird vermutlich der Nächste, das muss ein Zeichen Gottes sein! Die Apokalypse naht, schneller, höher, weiter!!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Seele? Liebe!


Woran erkennt man die Seele, bzw. was erachte ich als Beweis für ihre Existenz? Nun, nach Descartes ist der Beweis schon allein deshalb erbracht, da der Gedanke an sie existiert. Descartes beweist anhand von Logik, dass nichts real ist. Er betrachtet die Welt so als ob nichts real ist, da alles nur ein Produkt der Gedanken ist. Durch diese dekonstruktive Art, alles zu „vernichten“ gelangt er vermutlich zu einem Punkt, wo es nicht mehr weiteres zu zerstören gibt. Von da an baut er seine Realität wieder auf, und beweist mittels Gedanken deren Existent. So wie ich das verstanden habe. Philosophische Ansichten gibt es sehr viele, unendlich viele, wie wir ja bereits wissen. Nach der Monadenlehre von Leibniz, wohnt die Seele den Monaden Inne. Was sind Monaden? So etwas wie das Atommodel Platons, wo alles aus den kleinsten Teilchen besteht was ist. Das heißt, eine Monade ist das kleinste nicht mehr teilbarste Element, das es gibt. Diese Teilchen, fügen sich aber nach einem Muster zusammen, die erste Monade schart andere um sich herum, also z.B. die erste Monade die ein Mensch werden soll, schart so viele ähnliche Monaden um sich herum, sodass ein Mensch zu Stande kommt. Man könnte sagen, die erste Monade ist wie ein Magnet, der Eisenspäne anzieht und zu einem Stück Eisen zusammenformt, bestehend aus vielen kleinen Eisenstaubteilchen. Diese erste Monade, beinhaltet laut Leibniz eine Seele. Warum sollte sie denn sonst wollen und wissen (dass sie Mensch, Tier, Stein… werden will)?
Diese Ansichten sind meines Erachtens sehr logische und einleuchtende Darstellungen, jedoch denke ich weiter, denn ich finde dass die Seele nicht nur eine Eigenschaft eines Atoms ist, oder nur deshalb Existent ist weil wir daran denken. Realistisch betrachtet, wie kommt ein Mensch zu Stande? Durch den Sexualakt. Also rein materiell betrachtet, biologisch gesehen. Zwei lebende Individuen kommen zusammen und üben den Sexualakt aus. (Warum ist eine andere Frage, ich persönlich finde aus Liebe, denn alles ist Liebe, aber dazu später.) Währenddessen passiert irgendetwas und ein Kind wird gezeugt. Nun, was meine ich mit irgendetwas. Gehen wir davon aus, dass sich die zwei lebenden Individuen lieben. (Nicht weil es so sein muss und weil alles Liebe ist, sondern deshalb, weil es der Erklärung am hilfreichsten ist.) Nun, aus Liebe kann nur Liebe entstehen, als gleich aus Hass nur Hass entstehen kann, aus egoistischem Denken nur Egoismus usw. Liebe eben. Das Leben das den ausübenden Personen inne weilt,  wird weitergegeben. Sie schaffen nicht Leben, sie geben es weiter. Es ist nicht mathematisch, es sind nicht zwei DNA Paare die sich zusammentun, es ist Leben, das weitergegeben wird, aus Liebe. Biologisch gesehen bilden sich aus männlichem Erbgut und weiblichem Erbgut ein DNA Satz. Und immer, wenn sich etwas zusammenfügt, wie etwa zwei Menschen die sich lieben, entsteht ein Ganzes. Die Seele, der Punkt wo dieses Leben weitergegeben ist, ist somit nichts anderes als Liebe, die den Drang hat Liebe zu schaffen und sich selbst weiter zu geben, da sie weiß, wer sie ist, nämlich Alles. Es ist nicht Eigennützig von ihr, denn jeder der sie erkennt ist erfüllti davon. Sie ist Gott. Sie ist die göttliche Monade (allwissende Monade, trägt alles Wissen in sich). Man kann also sagen, Seele ist Liebe. Und wenn alle Seelen der Welt Liebe ist, dann haben Menschen keine Seele, sondern sind aus Liebe gemacht? Nein, jeder Mensch hat eine Seele, individuelle Formen der Liebe, da sie als Ganzes allwissend ist, und niemand alles wissen kann. Sozusagen alle Seelen der Welt (jene in Steinen, Menschen, Tieren…) sind zusammen, wenn sie Alle eins sind, die Liebe. Sozusagen unterstützt diese Theorie alle meine vorhergegangenen. Alles ist Liebe. Jede Seele ist eine Form der Liebe, jeder Mensch eine Form der Liebe, alle zusammen sind wir die reine Liebe, also ein Produkt aus allen Formen der Unwissenheit ergibt eine Form der Allwissenheit. Daher, ist es logisch wenn ich sage, wir Menschen sollten zusammen mit der Natur, zusammen mit anderen Menschen und Tieren und Dingen, arbeiten. Denn dann ist Liebe. Die Seele ist also individuelle-teil-Liebe die im großen Ganzen vollkommene Liebe ist. Daher ist es logisch, wenn Menschen den Drang haben sich mit anderen zu verbinden, der Drang nach Freundschaft, der Drang nach Besitz, der Drang zu allem wo man mehr ist (weil man eins ist), ist alles Liebe die sich gerne in ihrem Ganzen erkennen würde. Dieser Drang nach Eins sein, wohnt jedem Menschen inne. Die Sexualität des Menschen, ist dieser Drang nach Eins werden, mit anderen Menschen, Tieren, Dingen… Warum? Erich Fromm erklärt es in seinem Buch „Die Kunst des Liebens“. Im Grunde beruht diese Theorie darauf, dass der Mensch einst Eins war, bis zum Moment der Trennung durch das Selbst-bewusst-werden. Diese Polarität von Mann und Frau (oder auch homosexuelle Polarität, wobei das eine Form ist, die der Gleichheit entspricht zu der heterosexuellen, denn Liebe kennt kein Geschlecht) ist sozusagen die Urpolarität in seiner eindeutigsten Form. Man findet sie, in wirklich allen Bereichen wieder. Gut und Böse, kalt und warm… Das eine braucht das andere, schließt es nicht auch, und doch wollen sich beide stets ausgleichen, sich erfüllen und eins werden. Dieser Drang nach Eins-werden ist meinem Erachten nach die Liebe, die sich ständig sich selbst offenbaren und selbst erfahren möchte. Sie treibt alles an, sie ist Alles in mir drin. Auf die Frage die Goethe stellte, was wohl die Welt im Inneren zusammenhält, habe ich für mich persönlich eine Antwort gefunden, die Liebe.
Wenn ich sage, dass die Seele traurig ist, will ich im Grunde sagen, man arbeitet gegen die Liebe, und das produziert Unglück. Warum? Nun, jeder der unglücklich ist hat den Drang glücklich zu werden, auch wenn er das Glück im nicht glücklich sein sucht, so ist er doch stets glücklich. Somit ist das unglücklich sein, nur eine Art Immunsystem der Liebe um Menschen aufzuzeigen, dass sie gerade gegen die Liebe arbeiten. Dieses Immunsystem ist das beste dass es gibt, denn hört man nicht auf gegen die Liebe zu arbeiten, dann holt sie den Menschen zu sich (Tod), denn auch die Liebe kann manchmal Krebs haben. Sie erkennt ihn nur, und allwissend wie sie in Ihrem ganzen ist, kann sie ihn auch wieder abbauen. Wie heilt sich die Liebe? Nun, Menschen die gegen die Liebe (und damit gegen sich selbst) arbeiten, ziehen z.B. in den Krieg, und sterben, oder sie bekommen selbst Krebs. Denn alles was Tod ist, wird vom Menschen stets als Unglück beschrieben, er wird gefürchtet. Doch warum? Weil es schöner ist Liebe zu erkennen als sie zu sein. Allein schon deshalb weil jeder Mensch nie jahrelang das gleiche machen kann (und niemals tut, auch wenn er dies denkt), so wird es auch der allwissenden Liebe irgendwann langweilig, immer auf alle Fragen antworten zu können. Deshalb sind wir hier. Wir sind Liebe, die sich selbst erkennen möchte. Wenn ich Liebe wäre würde ich das genauso machen, ihr nicht auch? Richtig, wir alle sind es schon und haben es auch genauso gemacht. Die Seele ist also ein Teil der Liebe, an sich vollkommen da sie eben nicht vollkommen ist.