Freitag, 8. Februar 2013
Die Kraft die alles schafft
Wie mächtig ein Gedanke ist, auf den man z.B. beharrt, hat jeder schon einmal Erfahren. Das beruht darauf dass der Mensch schöpferisch veranlagt ist, und meines Erachtens nach nur dafür geboren wird, um zu Schöpfen. Deshalb ist es nicht abwegig den Menschen als Gott zu sehen, der den Garten Eden entwirft und Menschen hinauswirft und Bäume wachsen lässt usw. Als Beispiel muss man sich nur vor Augen halten was man selbst als die „Realität“ bezeichnet. In der eigenen Realität hat man seinen Freundeskreis, seine Familie, sein Haus, was auch immer. Wenn einem ein Mensch missfällt redet man nicht mehr mit ihm, wirft ihn sozusagen aus seinem Garten Eden raus. Im Grunde ist die ganze Schöpfergeschichte der Bibel nichts anderes als eine geniale Umschreibung für das, was ein Mensch ist. Sicherlich mit einigen markanten und fehlerhaften Stellen, die vermutlich auf Grund von Übersetzungsfehlern oder Fehlinformationen, bzw. Interpretationen der Schreiber entstanden sind. Damit meine ich, dass die Schreiber des Alten Testaments, auch nur Menschen waren, Philosophen sozusagen. Wenn ich vom Garten Eden spreche ist dies gleichbedeutend mit der Realität eines Menschen. Warum sonst sollte es funktionieren, dass wenn man etwas unbedingt will, es auch erreicht? Als Beispiel etwas Einfaches. Eine Frau will einen Baum im Garten haben, der so groß ist um auf ihm ein Baumhaus füar ihre Kinder bauen zu können. Sie geht in den Wald, sucht sich ein nettes kleines Bäumchen das sie für geeignet hält und entfernt es vorsichtig aus seinem Umfeld. Im eigenen Garten pflanzt sie es ein und gießt es, lässt es gedeihen. Mit Geduld, Liebe und Demut wird es im Laufe der Zeit zu einem großen Baum, eben diesen den sie sich vorstellte. Anhand dieses Beispiels kann man erkennen was ich meine der Mensch ist schöpferisch, der Mensch ist Gott. Gott weilt in uns, das Perpetuum mobile, der Gedanke ist Gott wenn man so will. Unendliche Energie die in uns ist, und die wir benutzen, tagtäglich. Meist wird sie nur verwendet um etwa Akten zu ordnen, irgendwelche Dinge zu sortieren oder etwa die Schuhe eines „besseren Menschen“ zu putzen. Dafür war sie nie gedacht. Nie. Warum sollte sie auch dazu gedacht sein? Der Gedanke ist schöpferisch. Ein Mensch hat eine Idee, von einer riesigen Firma, die Schuhe produziert nach seinen Vorstellungen. Er ist so begeistert von der Idee, wendet all seine Kraft auf um sie zu schöpfen. Jeder kennt solche Menschen. Die Idee ist so enorm, dass er anderer Menschen Schöpferkraft braucht um diese seine Idee zu seinem Garten Eden zu machen. Er beginnt sie einzustellen, zu suchen. Jeder „Chef“ sucht Menschen mit Energie, die „Schwung“ in sein Unternehmen bringen. Warum wohl werden junge Menschen eingestellt, die voll von Ideen sind? Er erkennt die schöpferische Kraft die in ihrem vollen sein ist (da sie noch „jung und unerfahren“ sind, was heutzutage, etwas Schlechtes zu sein scheint), er erkennt den Wert und will sie haben, besitzen. Er kauft diese Kraft durch einen monatlichen Fixbetrag der nicht annähernd das wiederspiegelt, was diese Kraft wert ist. Der „Chef“ ist darauf bestrebt diese Kraft sich zum Nutzen zu machen, und lässt im Angestellten nicht zu dass er selbstständig wird. Die meisten lassen es nicht zu da sie vorgaukeln sie zu fördern. Doch wie fördere ich etwas nicht? In dem ich es fördern will. Diese Menschen haben es verstanden, und nutzen diese Kräfte aus. Stellt euch mal vor welche Kraft ein Konzern in sich hat, wie z.B. McDonalds oder Nestle. Diese schöpferische Kraft der Gedanken ist offensichtlich falsch eingesetzt, da sie ganze Urwälder verschlingt, Menschen hungern lässt und eigentlich nichts Produktives hervorbringt außer das Gleichgewicht zu stören. Warum es so etwas überhaupt gibt? Nun, geht in euch, denn um euch ist was in euch ist. Wenn ihr bestrebt seid eure Energie freiwillig zu opfern für etwas so abgrundtief falsches, dann braucht ihr euch nicht fragen warum so etwas geschieht.
Anhand dieses Beispiels wäre klar genug dargestellt, was ich meine wenn ich sage der Mensch ist Gott. Ich beziehe mich dabei auf die Gedanken, die unendliche Energie in sich sind. Wenn man etwas erreichen will, ist nur wichtig sich darauf zu konzentrieren, nur wichtig den Gedanken nicht los zu lassen. Doch hoffe ich nicht, dass dieses Mittel missbraucht wird um noch mehr außer Gleichgewicht zu bringen, denn man bringt dadurch nur sich selbst außer Gleichgewicht. Dafür gibt es genug Beispiele, Burnout-Syndrom, Stress, Nervosität, Wut.
Ich habe diese Beispiele nur genannt um ersichtlich darzustellen was im Ego für eine Macht innewohnt. Gedanken wie „ich kann das nicht“ sind genauso Kraftvoll wie Gedanken eines Gandhis. Jeder ist Gandhi, wenn er es nur denkt. „Ich will etwas verändern“ wäre auch so ein Gedanke. Die richtige Formulierung braucht es noch, um den Gedanken so kraftvoll wie nur möglich zu formulieren. Dazu muss man nur beachten dass er stets im Präsens formuliert wird und einen Zustand des Seins ausdrückt („Ich bin nett“, nicht „ich werde gemocht“ oder „ich werde ein schönes Aussehen haben“). Das Ego ist der Hammer den der Tischler wirklich braucht, das Ego ist der Sänger Stimme, nicht seine Stimme. Das Ego ist aber ein heimtückisches Werkzeug, denn wenn man es beherrschen will, beherrscht es einen Menschen Selbst. Da es das Ego ist, das den Gedanken des Wollens formuliert, also Ehrgeiz (streben nach etwas besseren, da man mit dem jetzigen Sein nicht zufrieden ist) produziert, ist verständlich, dass es nicht funktionieren kann. Man kann es beherrschen wenn man es nicht beherrschen will. Aber man muss es auch nicht beabsichtigen. Es wird nie verschwinden, aber man kann es benutzen. Es ist vielmehr das Werkzeug, und sollte nicht das Sein was man ist. Egoistisch sein, ist das häufigste Problem, das offensichtlichste der „Krankheit“ wenn man so will. Das gute am Ego ist, es ist sehr leicht zu beeinflussen, ich habe mir diese Eigenschaft zu Nutze gemacht.
Sonntag, 3. Februar 2013
Kommentarantwort an "Mischa"
Zunächst sein Kommentar:
Ein sehr faszinierender Text und generell und in eigentlich fast allen Einzelheiten triffst du damit den Nagel auf den Kopf: Du beschreibst das, was wie als "modern" wahrnehmen - unser globales Denken, unseren Zugang auf die Welt via eines kleinen, elektrnischen Geräts... So nah an allem und doch so weit weg und entrückt...
Das Leben, das steilisiert und vakuumverpackt wurde. Manchmal, wenn andere Menschen, die ein solches Leben führen, davon erzählen, kann ich nur lachen (auch wenn es der Situation nach eigentlich total unangebracht erscheint).
Aber das hat vielleicht nicht einmal etwas mit Globalisierung und Moderne zu tun: SO IST DER MENSCH.
Ignorant, wenn es ihm gut geht.
Ein Jammerlappen, wenn es ihm schlecht geht.
Im Allgemeinen langweilig und stumpfsinnig.
Im Spieziellen egoistisch und materilistisch.
So, wie du das siehst, kann ich dir vorbehaltlos zustimmen zu deinen Beobachtungen - und zu deinem gelungenen Text gratulieren! :)
Du hast sehr viel Talent und Empathie.
Viele liebe Grüße
Mischa
Und hier meine Antwort:
Danke für die Rosen.
Ich, als überzeugter Humanist, sehe den Menschen anders. Seine ursprüngliche Aufgabe auf der Welt hat er nicht vergessen, nein. Die technokratische Diktatur, also die "freie Marktwirtschaft", sorgt nur dafür dass diese moderne Art der Sklaverei aufrechterhalten bleibt. Die eigentliche Aufgabe des Menschen ist die Mitte, wie ich sie gerne nenne. Alles ist aus dem Gleichgewicht gekommen? Ja, denn der Mensch IST das Gleichgewicht. Wo sollten Rehe grasen wenn überall Wald wäre?
Nun diese Aufgabe scheint der Mensch momentan wohl nicht zu wollen. Doch ich urteile nur zu ungern über Andere, denn wie ich über andere urteile so urteile ich auch über mich. Und ich bin meine Mitte.
Nochmals danke für die Rosen und schöne Grüße
sYndrome
Ein sehr faszinierender Text und generell und in eigentlich fast allen Einzelheiten triffst du damit den Nagel auf den Kopf: Du beschreibst das, was wie als "modern" wahrnehmen - unser globales Denken, unseren Zugang auf die Welt via eines kleinen, elektrnischen Geräts... So nah an allem und doch so weit weg und entrückt...
Das Leben, das steilisiert und vakuumverpackt wurde. Manchmal, wenn andere Menschen, die ein solches Leben führen, davon erzählen, kann ich nur lachen (auch wenn es der Situation nach eigentlich total unangebracht erscheint).
Aber das hat vielleicht nicht einmal etwas mit Globalisierung und Moderne zu tun: SO IST DER MENSCH.
Ignorant, wenn es ihm gut geht.
Ein Jammerlappen, wenn es ihm schlecht geht.
Im Allgemeinen langweilig und stumpfsinnig.
Im Spieziellen egoistisch und materilistisch.
So, wie du das siehst, kann ich dir vorbehaltlos zustimmen zu deinen Beobachtungen - und zu deinem gelungenen Text gratulieren! :)
Du hast sehr viel Talent und Empathie.
Viele liebe Grüße
Mischa
Und hier meine Antwort:
Danke für die Rosen.
Ich, als überzeugter Humanist, sehe den Menschen anders. Seine ursprüngliche Aufgabe auf der Welt hat er nicht vergessen, nein. Die technokratische Diktatur, also die "freie Marktwirtschaft", sorgt nur dafür dass diese moderne Art der Sklaverei aufrechterhalten bleibt. Die eigentliche Aufgabe des Menschen ist die Mitte, wie ich sie gerne nenne. Alles ist aus dem Gleichgewicht gekommen? Ja, denn der Mensch IST das Gleichgewicht. Wo sollten Rehe grasen wenn überall Wald wäre?
Nun diese Aufgabe scheint der Mensch momentan wohl nicht zu wollen. Doch ich urteile nur zu ungern über Andere, denn wie ich über andere urteile so urteile ich auch über mich. Und ich bin meine Mitte.
Nochmals danke für die Rosen und schöne Grüße
sYndrome
Dienstag, 29. Januar 2013
Zwei Männer am Tresen
Der eine guckt in sein Bier, schaut
zum Nachbarn hinüber. Der hat gerade eines bestellt. Kühl ist es, voll ist es.
Und das Seine schon abgestanden, halb leer ist sein Glas. Nun, das mit dem
abgestanden ergibt sich daraus, dass es nun schon sein siebtes Glas ist, sofern
er das noch zu beurteilen vermag. Noch eines wäre zu viel, aber das halb volle
abgestandene Bier zu wenig. Er befindet sich in einem Zwiespalt mit sich
selbst. Warum hat der andere bloß solches Glück genau in diesem Moment, ein
kühles Bier zu haben und er nicht. Er schaut es an, gelbe Perlen steigen auf,
frische zeugend anhand der Tröpfchen am Außen des Glases. Warum er, warum nicht
ich? NEID
Der andere Mann bemerkt das besoffene Glotzen des anderen natürlich. Er sieht ihn an, riecht seinen nach Alkohol duftenden Atem. „Alkoholiker“- sagt er zu sich selbst über ihn. Sein Bier, ganz frisch. Er sieht die Lust in den Augen des Gegenübers, er sieht sein abgestandenes Bier. Er denkt, er gibt ihm eines aus, auch wenn er noch halb volles Glas hat. Doch, wer ist er schon welch ein Wohlfartspriester, warum sollte er einem dehydrierten Alkoholkadaver denn noch ein Bier ausgeben? Nein, warum sollte er. STOLZ
Da steht der Mann mit dem halbvollen Glas auf, bezahlt an der Bar sein Bier und drei Runden für den mit dem vollen Glas. Er schaut zu ihm hinüber, lächelt ihn kurz an und wünscht ihm einen schönen Abend. GÜTE
Der Andere ganz verblüfft, bedankt sich freien Herzens und hält kurz inne. Was hat er sich doch getäuscht. Was war los mit ihm? Nie wieder würde er so schnell ein Urteil fällen über jemand anderen, gewiss nie wieder. EINSICHT
Während der eine Mann geht und der Andere denkt, sitzt ein Kind schmunzelnd im Eck, das des Wirtes. Es hatte schon geschmunzelt bevor die Beiden zur Tür rein kamen, es schmunzelt auch nachdem der letzte Mann gegangen sein wird. Was war passiert? Das Kind lachte, und ohne es zu wissen haben beide das Kind lachen sehen können, doch der Alkohol betrübte die Sicht und sie erkannten nicht was offensichtlich war. Die Liebe. Unerbittlich kühn, unentwegt unmissverständlich, aus den Augen des Kindes heraus. Ohne Gegenleistung zu erwarten, ohne zu erahnen was passieren würde, liebte das Kind, weil es nun mal in der Natur von Kindern liegt, zu lieben ohne zu erwarten. Zu verzeihen ohne Absolution zu erwarten, zu geben ohne nehmen zu wollen. Habt ihr denn nie gesehen, was Liebe ist? Die Kleinsten unter uns tragen es in sich, wir können uns nur vage daran erinnern, was wahrlich edle Gefühle sind. Haben wir vergessen, dass wir nicht nach Liebe suchen müssen, sondern sie schon immer in uns trugen? Haben wir vergessen das Liebe nicht ein Ding ist zum Besitzen sondern dass man selbst die Liebe ist die man in der Welt vergebens sucht? Suchet ohne zu finden, denn ihr seid Alles in euch selbst.
Der andere Mann bemerkt das besoffene Glotzen des anderen natürlich. Er sieht ihn an, riecht seinen nach Alkohol duftenden Atem. „Alkoholiker“- sagt er zu sich selbst über ihn. Sein Bier, ganz frisch. Er sieht die Lust in den Augen des Gegenübers, er sieht sein abgestandenes Bier. Er denkt, er gibt ihm eines aus, auch wenn er noch halb volles Glas hat. Doch, wer ist er schon welch ein Wohlfartspriester, warum sollte er einem dehydrierten Alkoholkadaver denn noch ein Bier ausgeben? Nein, warum sollte er. STOLZ
Da steht der Mann mit dem halbvollen Glas auf, bezahlt an der Bar sein Bier und drei Runden für den mit dem vollen Glas. Er schaut zu ihm hinüber, lächelt ihn kurz an und wünscht ihm einen schönen Abend. GÜTE
Der Andere ganz verblüfft, bedankt sich freien Herzens und hält kurz inne. Was hat er sich doch getäuscht. Was war los mit ihm? Nie wieder würde er so schnell ein Urteil fällen über jemand anderen, gewiss nie wieder. EINSICHT
Während der eine Mann geht und der Andere denkt, sitzt ein Kind schmunzelnd im Eck, das des Wirtes. Es hatte schon geschmunzelt bevor die Beiden zur Tür rein kamen, es schmunzelt auch nachdem der letzte Mann gegangen sein wird. Was war passiert? Das Kind lachte, und ohne es zu wissen haben beide das Kind lachen sehen können, doch der Alkohol betrübte die Sicht und sie erkannten nicht was offensichtlich war. Die Liebe. Unerbittlich kühn, unentwegt unmissverständlich, aus den Augen des Kindes heraus. Ohne Gegenleistung zu erwarten, ohne zu erahnen was passieren würde, liebte das Kind, weil es nun mal in der Natur von Kindern liegt, zu lieben ohne zu erwarten. Zu verzeihen ohne Absolution zu erwarten, zu geben ohne nehmen zu wollen. Habt ihr denn nie gesehen, was Liebe ist? Die Kleinsten unter uns tragen es in sich, wir können uns nur vage daran erinnern, was wahrlich edle Gefühle sind. Haben wir vergessen, dass wir nicht nach Liebe suchen müssen, sondern sie schon immer in uns trugen? Haben wir vergessen das Liebe nicht ein Ding ist zum Besitzen sondern dass man selbst die Liebe ist die man in der Welt vergebens sucht? Suchet ohne zu finden, denn ihr seid Alles in euch selbst.
Donnerstag, 24. Januar 2013
Der moderne Mensch
Der moderne Mensch ist wissenschaftlich, der moderne Mensch ist gebildet, er ist mobil, er ist guter Manieren. Der moderne Mensch ist wohlhabend, der moderne Mensch ist modisch. Er wohnt stilgerecht, zeitgemäß eingerichtet. Der moderne Mensch.
Zum Frühstück Kaffee und Croissant, zu Mittag italienisch und am Abend was beim Asiaten holen. Er isst global, er benimmt sich global, er ist, ein moderner Mensch. Abends noch was trinken gehen, in einer angesagten Bar. Das Leben genießen so die Devise, ist doch schön, oder nicht?
Was interessieren den modernen Menschen schon die Leiden,
was soll er schon ändern. Es ist ja eh schon alles wie es ist. Man kann doch
nichts ändern, alleine, es bräuchte doch mindestens
eine Gruppe so groß wie Berlin, um wirklich
etwas zu bewirken. Nein, da bleibt der moderne Mensch doch schön vernünftig, gesunder Hausverstand. Wieso
denn auch nicht… Er ist glücklich! Oder nicht?
Schläfst du schön? Träumst du manchmal? Ist es dir
behaglich, ist dir warm? Na dann ist
doch alles gut. Du moderner Mensch.
Erst mal Abitur machen, sagt Papa. Erst mal studieren, damit aus dir was wird,
sagst du schließlich zu dir selbst. Dann
beginnt das Leben. Welches Leben?
Sag, ist dir fein bekömmlich? Sitzt
du gut? Na dann haltet euch fest…
Du denkst du hast alles verstanden? Du denkst du bist modern? Du denkst dein Leben ist schön? Du denkst es ist lustig? Du denkst wirklich dass das, das
Leben ist? Einfach nur da zu sitzen, über irgendwelche Komiker zu
lachen die behaupten Poeten zu sein?
Na dann ist gut. Zumindest denkst du. Und ja, das ist das Leben. Doch bist du dir bewusst? Weißt du denn überhaupt was du
tust? Oder lungerst du nur rum und wartest darauf dass irgendjemand die „Initiative“ ergreift?
Was wenn ich dir sage, du bist die Initiative, was wenn ich dir sage, du bist der Schlüssel zu Allem, was wenn ich dir sage du bist die Gruppe so groß wie Berlin, was wenn ich dir sage was ihr alle wisst und bloß vergessen habt? Was wenn ich dir sage, du bist Gott, was wenn ich dir sage was ihr alle wisst und ihr es wie immer nicht glaubt?
Na dann, bist du, ein „moderner Mensch“.
Was wenn ich dir sage, du bist die Initiative, was wenn ich dir sage, du bist der Schlüssel zu Allem, was wenn ich dir sage du bist die Gruppe so groß wie Berlin, was wenn ich dir sage was ihr alle wisst und bloß vergessen habt? Was wenn ich dir sage, du bist Gott, was wenn ich dir sage was ihr alle wisst und ihr es wie immer nicht glaubt?
Na dann, bist du, ein „moderner Mensch“.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Geht eine Frau zum Arzt.
Frau: "Herr Doktor ich habe ein Problem."
Arzt: "Könnten Sie den Satz bitte anders formulieren?"
Frau: "Herr Doktor, ich bin besorgt."
Arzt: "Gut erkannt, also hören Sie auf damit."
Die Frau schaut verdutzt. Nach kurzem Überlegen schmunzelt sie und geht sorglos und somit gesund ihres Weges.
Verstanden? Kleiner Tipp; kursive Wörter
Frau: "Herr Doktor ich habe ein Problem."
Arzt: "Könnten Sie den Satz bitte anders formulieren?"
Frau: "Herr Doktor, ich bin besorgt."
Arzt: "Gut erkannt, also hören Sie auf damit."
Die Frau schaut verdutzt. Nach kurzem Überlegen schmunzelt sie und geht sorglos und somit gesund ihres Weges.
Verstanden? Kleiner Tipp; kursive Wörter
Montag, 14. Januar 2013
erntet was ihr säht
Sagt, habt ihr mich nicht verstanden? Sagt, hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt? Sagt, habe ich nicht laut genug gesprochen? Ich kann noch klarer sprechen, mich besser artikulieren. Ich kann auch schreien wenn ihr wollt. Aber hören werdet ihr mich. Wollt ihr denn nicht sehen was ich sehe? Ich sage euch, ich sehe das Licht. Ich sehe das was ihr nicht seht, ich sehe nämlich nichts. Ich sehe so viel, von etwas dass es gar nicht gibt. Etwas das ihr aber alle kennt. Ich sehe so nichts, von etwas das immer hier ist, gut versteckt. Ich sehe was ich zu sehen vermag, ich höre das was ihr nicht hört. Ich lache über jenes ihr nicht lachen könnt. Ich weine um alles, was ihr nicht beweinen könnt. Ich sehe es, vor mir. Das was ihr nicht zu erkennen vermögt, das was ihr nicht erkennen wollt. Doch macht euch keine Sorgen, ich werde es euch zeigen. Wollt ihr es sehen? Wollt ihr es wirklich sehen was ich sehe? Oder wollt ihr lieber sehen was andere euch zu sehen euch drängen? Wollt ihr denn nicht erkennen, dass ihr es sehen wollt? Habt ihr denn je etwas anderes gesehen, als das was andere euch mit dem Finger in der Ferne gezeigt haben? Sind denn eure Augen so auf alles gerichtet, was ihr zu erkennen versucht und nicht erblickt, an Stelle sie dorthin zu lenken was ihr erkennen wollt und könnt? Wie vermessen mag es euch denn erscheinen, wenn andere auf euch blicken und spotten? Könntet ihr denn, auf andere blicken und spotten? Macht ihr das denn? Denkt ihr denn nicht nach? Welch ein Gedanke mag euch wohl leiten, eure Augen auf alles zu richten, das ihr nicht erkennen könnt? Ohne euch zu fragen, wie vermessen ihr es halten würdet wenn andere ihre Augen auf euch richten würden? Kann Euch denn jemand erkennen wer ihr seid, außer ihr selbst? Denkt ihr denn nicht nach, was Worte bewirken können, was für eine Macht sie haben, über euch und alles, über nichts und alle? Habt ihr denn nie die Tränen in den Augen von Kindern gesehen, wenn sie den Hass ihrer gekränkten Müttern zu spüren bekamen? Wart ihr denn nie Kind, habt ihr diesen Hass den nie gespürt? Wollt ihr Hass oder Liebe sähen? Wollt ihr nicht das offensichtliche erkennen? Wollt ihr denn nicht verstehen, das ihr erntet was ihr säht? Wollt ihr nicht oder solltet ihr nicht? Wer sagt was ihr wollt und was nicht? Wer? Seid es nicht ihr selbst? Sollten eure Augen denn nicht auf euch gerichtet werden, um zu erkennen wer ihr seid? Wollt ihr die Mutter sein die dem Kind Tränen in die Augen treibt, oder wollt ihr das Kind sein, dass der Mutter trotz des Hasses mit Liebe entgegnet? Wollt ihr denn nicht sehen was ihr seid, oder müsst ihr sein was all die Augen in euch sehen die niemals erkennen werden wer ihr seid? Es ist eure Entscheidung, welche saht ihr aufs Feld streut, es ist eure Entscheidung, zu sehen was ihr zu sehen vermögt, es ist euer Leben, es ist euer Sein, es sind eure Augen, eure Tränen, eure Liebe, eurer Hass, eurer Acker. Es ist was ihr sucht und niemals finden werdet, jenes das niemand außer euch zu finden vermag. Sucht nicht danacht, denn es wird euch nichts nützen. Ihr könnt nicht finden was alle suchen! Ihr könnt nur eines tun; Sein wer ihr seid. Sein, wer ihr sein wollt. Ich bin das Leben das zu euch spricht, ich bin der Weg der euch Offenbart wird, folget mir und ich werde euch begleiten, eure Hand nehen. Es ist eure Entscheidung, und ich werde sie weder in Frage stellen noch verurteilen, ich werde euch weder den Weg zeigen noch ihn für euch gehen, ich werde bloß da sein und nicht über euch spotten, ich werde blos da sein und meine Blicke stets auf mich richten, ohne über euch zu richten. Ich bin kein Korn das nicht aufgeht, ich bin das Korn das ihr gesäht habt, und nun holt es euch, denn es ist voll von Eurer Liebe, gereift und unendlich in allem was ihr wollt und nicht wollt. Gebt mir nichts, ich will nichts haben, schaut mich nicht an, ich will keinen eurer Blicke, sie gehören euch. Doch ihr könnt mir geben, was ihr euch geben möchtet, ihr kennt mich belasten mit was ihr euch belastet, ihr könnt mich hassen wenn ihr euch hasst, ihr könnt mich lieben wenn ihr euch liebt. Wer mich hört, wer mich sieht, wer von euch erkennt was ich euch sagen will, versteht was er sehen will, wird lieben was er lieben will, wird erkennen was er erkennen möchte. Nichts, Alles. Sagt, denkt, erschafft, hasst, liebt. Doch seid euch stets gewiss, um euch ist, was in euch ist.
PS: Passendes Lied. Hört auf den Text ;)
Carmen Rizzo - Ecouter
PS: Passendes Lied. Hört auf den Text ;)
Carmen Rizzo - Ecouter
Sonntag, 13. Januar 2013
Montag, 7. Januar 2013
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Meditation
Für alle die schon immer mal meditieren wollten und die wissen wollen was wahre reine Liebe ist. Hier zum spüren, von mir für euch. Versprüht Liebe!
Gedankenruhe (Meine Version)
Ihr beginnt mit einer komfortablen Position, Bauchatmung. Konzentriert euch auf euren Atem, so lange ihr wollt. Immer gemütlich, so lange bis ihr findet ihr seid "weg". (Das ist nichts Schlimmes, im Gegenteil. Ich z.B. spüre meine Hände zwar noch, aber sie wiegen nichts mehr.)
Um den Energiefluss im eigenen Körper zu verbessern empfiehlt sich die Fingerspitzen irgendwie zu verbinden, muss aber nicht sein, macht man automatisch. (Darum Falten Christen beim Beten die Hände).
So, nachdem ihr weg seid, stellt euch vor wie unter euch Wurzeln wachsen, ausgehend von eurem Körper. Lasst sie ganz langsam wachsen und stellt euch vor wie sie sich fest verankern im Erdreich (Wenn ihr in einem Zimmer sitzt, stellt euch vor ihr sitzt auf einer Wiese). Ihr lässt Die Energie einfach fließen, das merkt ihr sicherlich. Atmet aus und stellt euch vor wie die schlechten Energien über die Wurzeln verschwinden. Beim darauf folgendem Einatmen stellt euch vor wie weiße, reine Energie in euch zurückfließt über die Wurzeln in euren Körper. Sobald ihr euch stark fühlt, genießt es bewusst und bedankt euch bei der reinen Liebe die in euch ist und schon immer in euch war da ihr diese seid. Macht das so lange wie ihr wollt und es euch gut vorkommt. Wenn ihr findet ihr seid soweit, stellt euch einen Stern über euch vor (Also ihr sitzt ja auf einer Wiese und ober euch ist der Himmel/Universum). Von diesem Stern der heller als jeder andere ist, ausgehend kommt ein Licht zu euch herunter und tritt über euren Kopf in euch ein und durchströmt ihn. Weißes, reines Licht, reine Liebe. Ihr spürt sie in euch, stellt euch vor wie ihr immer weißer werdet und "leuchtet". Seid wiederum dankbar und genießt diese Energie in euch. Seid bewusst und beobachtet.
Sobald ihr soweit seid und Lust habt weiter zu machen, stellt euch einen Wasserfall vor, der aus dem nichts kommt und dessen reines weißes Wasser der Liebe auf euch hinab rieselt und eure Aura (Energiehülle) wäscht. Ihr könnt euch vorstellen wie dieses Wasser zuerst euren Körper reinigt und anschließend eine "Kugel" um euch entsteht (ist eigentlich immer da) und dann auch diese wäscht und mit der Kraft der unendlichen Liebe wäscht. Seid wiederum dankbar und lässt diese Liebe euch und eure energetische Hülle waschen und reinigen. Ihr werdet die Kraft sicher spüren. Wenn ihr eich rein fühlt, stellt euch vor das Wasser geht wieder weg. Sobald ihr damit fertig seid, oder weitermachen wollt, stellt euch folgendes vor;
Dieser Lichtstrahl vom Stern geht von eurem Kopf durch die Wirbelsäule durch, bis zu den Wurzeln und von den Wurzeln herauf kommt auch Energie, welche sich dann verbinden und gemeinsam wirken. Als ob ihr auf einer Stange aufgespießt wäret, bestehend aus Liebe. Lasst diese Energie durch euch fließen, und spürt sie in euch. Seid wiederum dankbar.
Genießt dieses Gefühl einfach mal einige
Zeit. Es ist wunderbar. Ich kann es nicht genug betonen, ihr wisst selbst wie
wunderbar Liebe ist. Nachdem ihr das alles habt, könnt ihr versuchen eure
Gedanken abzuschalten. Das könnt ihr machen wie David es euch beschrieben hat
oder folgendermaßen;
Jeder Gedanke der kommt, fragt ihr: "Woher kommt dieser Gedanke?" Eure Antwort wird sein: "Von mir, denke ich.". Dann fragt ihr: "Wer bin ich?"
Der Trick dabei ist, dass das Ich (EGO) darauf keine Antwort weiß. Es genügt eigentlich nur zu fragen "Wer bin ich" und auf die Antwort zu warten, das ist dann die Stille. Denn da kommt nichts... :)
Ihr könnt natürlich so oft Fragen wie ihr wollt, bis es euch gelingt auf die Antwort zu warten. Solltet ihr einen Gedanken wahrnehmen, fragt wieder woher er kommt usw. Das macht ihr so lange wie ihr wollt und genießt die Stille (und spürt die Liebe... :)).
Zum Schluss, wenn ihr findet es ist genug, stellt euch wie der Strahl vom Stern, zum Stern zurück geht. Macht das wie immer ganz gemütlich. Dann wie die Wurzeln zurück in euren Körper gehen und auch diese Weg sind. Dann atmet ihr tief ein, einige Male und bewegt eure Hände usw., spürt euren Körper. Dann, könnt ihr die Augen aufmachen und ein Glas Wasser trinken. Nach dem Augen öffnen ist die Meditation an sich beendet. Wenn ihr wollt macht folgendes;
Besinnt euch bei dem Wasser das ihr trinkt nochmal auf das gerade Geschehene und seid dankbar. Macht das bei allem was ihr dann tut, versucht nicht zu fluchen oder Bad Vibrations zu verursachen, sondern an Stelle dessen Liebe zu versprühen. Sozusagen die Liebe in euch allen Menschen zu geben die sie dringend nötig haben, und das sind viele. Macht das selbstlos und bei jedem noch so verhassten Menschen. Auch wenn dieser nur Hass zurückgibt. Man sähet auch kein Korn aus und erwartet dass am nächsten Morgen alles blüht. Der Keim wird schon wachsen, keine Sorge ;)
Umso mehr ihr Liebe versprüht umso besser. Aber wie gesagt, erwartet nichts, es muss von reinem Herzen kommen und total selbstlos sein. Deshalb auch REINE LIEBE.
PS: Solltet ihr so etwas wie Angst verspüren, habt einfach keine. Die reine Liebe wird euch unterstützen. Ihr seid REINE LIEBE.
Peace.
Bei Fragen, wendet euch an mich (coolu911@hotmail.com).
sYndrome
Gedankenruhe (Meine Version)
Ihr beginnt mit einer komfortablen Position, Bauchatmung. Konzentriert euch auf euren Atem, so lange ihr wollt. Immer gemütlich, so lange bis ihr findet ihr seid "weg". (Das ist nichts Schlimmes, im Gegenteil. Ich z.B. spüre meine Hände zwar noch, aber sie wiegen nichts mehr.)
Um den Energiefluss im eigenen Körper zu verbessern empfiehlt sich die Fingerspitzen irgendwie zu verbinden, muss aber nicht sein, macht man automatisch. (Darum Falten Christen beim Beten die Hände).
So, nachdem ihr weg seid, stellt euch vor wie unter euch Wurzeln wachsen, ausgehend von eurem Körper. Lasst sie ganz langsam wachsen und stellt euch vor wie sie sich fest verankern im Erdreich (Wenn ihr in einem Zimmer sitzt, stellt euch vor ihr sitzt auf einer Wiese). Ihr lässt Die Energie einfach fließen, das merkt ihr sicherlich. Atmet aus und stellt euch vor wie die schlechten Energien über die Wurzeln verschwinden. Beim darauf folgendem Einatmen stellt euch vor wie weiße, reine Energie in euch zurückfließt über die Wurzeln in euren Körper. Sobald ihr euch stark fühlt, genießt es bewusst und bedankt euch bei der reinen Liebe die in euch ist und schon immer in euch war da ihr diese seid. Macht das so lange wie ihr wollt und es euch gut vorkommt. Wenn ihr findet ihr seid soweit, stellt euch einen Stern über euch vor (Also ihr sitzt ja auf einer Wiese und ober euch ist der Himmel/Universum). Von diesem Stern der heller als jeder andere ist, ausgehend kommt ein Licht zu euch herunter und tritt über euren Kopf in euch ein und durchströmt ihn. Weißes, reines Licht, reine Liebe. Ihr spürt sie in euch, stellt euch vor wie ihr immer weißer werdet und "leuchtet". Seid wiederum dankbar und genießt diese Energie in euch. Seid bewusst und beobachtet.
Sobald ihr soweit seid und Lust habt weiter zu machen, stellt euch einen Wasserfall vor, der aus dem nichts kommt und dessen reines weißes Wasser der Liebe auf euch hinab rieselt und eure Aura (Energiehülle) wäscht. Ihr könnt euch vorstellen wie dieses Wasser zuerst euren Körper reinigt und anschließend eine "Kugel" um euch entsteht (ist eigentlich immer da) und dann auch diese wäscht und mit der Kraft der unendlichen Liebe wäscht. Seid wiederum dankbar und lässt diese Liebe euch und eure energetische Hülle waschen und reinigen. Ihr werdet die Kraft sicher spüren. Wenn ihr eich rein fühlt, stellt euch vor das Wasser geht wieder weg. Sobald ihr damit fertig seid, oder weitermachen wollt, stellt euch folgendes vor;
Dieser Lichtstrahl vom Stern geht von eurem Kopf durch die Wirbelsäule durch, bis zu den Wurzeln und von den Wurzeln herauf kommt auch Energie, welche sich dann verbinden und gemeinsam wirken. Als ob ihr auf einer Stange aufgespießt wäret, bestehend aus Liebe. Lasst diese Energie durch euch fließen, und spürt sie in euch. Seid wiederum dankbar.
Genießt dieses Gefühl einfach mal einige
Zeit. Es ist wunderbar. Ich kann es nicht genug betonen, ihr wisst selbst wie
wunderbar Liebe ist. Nachdem ihr das alles habt, könnt ihr versuchen eure
Gedanken abzuschalten. Das könnt ihr machen wie David es euch beschrieben hat
oder folgendermaßen;Jeder Gedanke der kommt, fragt ihr: "Woher kommt dieser Gedanke?" Eure Antwort wird sein: "Von mir, denke ich.". Dann fragt ihr: "Wer bin ich?"
Der Trick dabei ist, dass das Ich (EGO) darauf keine Antwort weiß. Es genügt eigentlich nur zu fragen "Wer bin ich" und auf die Antwort zu warten, das ist dann die Stille. Denn da kommt nichts... :)
Ihr könnt natürlich so oft Fragen wie ihr wollt, bis es euch gelingt auf die Antwort zu warten. Solltet ihr einen Gedanken wahrnehmen, fragt wieder woher er kommt usw. Das macht ihr so lange wie ihr wollt und genießt die Stille (und spürt die Liebe... :)).
Zum Schluss, wenn ihr findet es ist genug, stellt euch wie der Strahl vom Stern, zum Stern zurück geht. Macht das wie immer ganz gemütlich. Dann wie die Wurzeln zurück in euren Körper gehen und auch diese Weg sind. Dann atmet ihr tief ein, einige Male und bewegt eure Hände usw., spürt euren Körper. Dann, könnt ihr die Augen aufmachen und ein Glas Wasser trinken. Nach dem Augen öffnen ist die Meditation an sich beendet. Wenn ihr wollt macht folgendes;
Besinnt euch bei dem Wasser das ihr trinkt nochmal auf das gerade Geschehene und seid dankbar. Macht das bei allem was ihr dann tut, versucht nicht zu fluchen oder Bad Vibrations zu verursachen, sondern an Stelle dessen Liebe zu versprühen. Sozusagen die Liebe in euch allen Menschen zu geben die sie dringend nötig haben, und das sind viele. Macht das selbstlos und bei jedem noch so verhassten Menschen. Auch wenn dieser nur Hass zurückgibt. Man sähet auch kein Korn aus und erwartet dass am nächsten Morgen alles blüht. Der Keim wird schon wachsen, keine Sorge ;)
Umso mehr ihr Liebe versprüht umso besser. Aber wie gesagt, erwartet nichts, es muss von reinem Herzen kommen und total selbstlos sein. Deshalb auch REINE LIEBE.
PS: Solltet ihr so etwas wie Angst verspüren, habt einfach keine. Die reine Liebe wird euch unterstützen. Ihr seid REINE LIEBE.
Peace.
Bei Fragen, wendet euch an mich (coolu911@hotmail.com).
sYndrome
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Ihr wollt was lesen? Na dann viel Spaß.
abgetippt auf meiner Olga, meiner Schreibmaschine, eingescannt und als PDF für euch und eure Handys.
Der Beginn meines neuen Romans. Natürlich ist alles frei erfunden.
Hier als Download:
Der Sommer meines Lebens, sYndrome
sYndrome
abgetippt auf meiner Olga, meiner Schreibmaschine, eingescannt und als PDF für euch und eure Handys.
Der Beginn meines neuen Romans. Natürlich ist alles frei erfunden.
Hier als Download:
Der Sommer meines Lebens, sYndrome
sYndrome
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Sonntag, 9. Dezember 2012
führe fort was getan,leise bleiben wie es ist
verdamme im dampf
versauere im klaren wein
geh hin in liebe
gehe fort mit besonnenen wolken
aus gas, aus lorbeer
von nun an bis zum morgengrauen
verschwende ich den tag-
mit sinnlosen, irrwitzigen illusionen der zweisamkeit
der glücklosesten ehrfurcht werd gerecht
verloren im raum von schweis.
verbraucht vergolden ist alles von anbeginn und
von nun auf an bis alle zeit,
denn zeit kennt keinen anfang,
keinen schlussakord, denn sie gibt es nicht, an keinem ort.-
verdamme im dampf
versauere im klaren wein
geh hin in liebe
gehe fort mit besonnenen wolken
aus gas, aus lorbeer
von nun an bis zum morgengrauen
verschwende ich den tag-
mit sinnlosen, irrwitzigen illusionen der zweisamkeit
der glücklosesten ehrfurcht werd gerecht
verloren im raum von schweis.
verbraucht vergolden ist alles von anbeginn und
von nun auf an bis alle zeit,
denn zeit kennt keinen anfang,
keinen schlussakord, denn sie gibt es nicht, an keinem ort.-
sYndrome
Dienstag, 27. November 2012
Schreibblockade
Schreibblockade. Wie ich dich hasse. Du verdammtes Ding, du verruchtes Ich, du seltsames schweigsames Ich, du faules Sein. An den Glagen, runter die Brücke, so wünscht man sich dich nicht, du verdammtes unschönes ich. Welch ein ich ich bin, dass ich du bin, welch ein Sinn darin? Du verdammtes Ich, verschwinde - komm nie wieder und bleib mir fort, sei nicht hier im Jetzt und Dort, erschieß dich doch im Wald.
Mittwoch, 21. November 2012
Wenn man durchs Internet gleitet findet man unter Anderem auch gute Sachen. Letzlich bin ich auf einen Blog gestoßen, der mich als Prosa und Poesie Schreiberling sehr beeindruckte. Der Autor nennt sich Finn Svennson. Die Texte sind schlagkräftig, die Wortwahl speziell genial und die Aussage schlägt einem ins Gesicht. Die Texte handeln oft von seinem Leben als Poet, die Stimmungen die er durch seine Prosa ausdrückt sind unterschiedlich, da ist für jeden was dabei. Goethe und Schiller wären stolz auf ihn, wenn sie einige Jahrhunderte später geboren werden würden. Mitunter schnappt er sich seine Nikon und bringt den Auslöser zum ermüden, das ein oder andere beeindruckende Foto findet man auf seinem Blog, der sich "deadminds" nennt. Wortwörtlich "tote Köpfe", ein Titel der inspiriend ist, insbesondere für mich. Aus dem Grund da die meisten Menschen in ihrem Alltag gefangen sind, im Grund schon Tod sind. jo-deadminds steht für schlagkräftigem, gefühlvollem und künstlerischem Geschriebenen. Wer sich seinen Blog mal ansehen möchte, oder mal die Gedanken eines nicht Alltagsgefangenen in die Seinen lassen möchte sollte sich das nicht entgehen lassen. Mein Lieblings-Blog: jo-deadminds.blogspot.de/
Zu meiner Freude ist er auch noch Berliner, eine Stadt die vor Kunst und Jugend nur so strotzt!
Ich wünsche dead-minds und helle Köpfe
sYndrome
Dienstag, 20. November 2012
Montag, 19. November 2012
ich fühle es, rollen
ich fühle es, kommen
ich fülle es, wollen
ich fühle es, benommen
ich fühle es, gelingen
ich fühle es, zerrinnen
ich fühle es, fließen
ich fühle es, zittern
ich fühle es, treiben
ich fühle es, reiben
ich fühle es, bitten
ich fühle es, verlangen
ich fühle es, gegangen
ich fühlte es, fühlen.
ich fühle dich, ganz nah
ich fühle dich, hier
ich fühle dich, jetzt
ich fühle dich, bei mir
ich fühle dich, immer wieder
ich fühle.
danke für die 2000 Aufrufe übrigens. sYndrome
Mittwoch, 14. November 2012
Montag, 12. November 2012
Berlin, Berlin.
| Ich, irgendwo in Berlin, echt, keine Ahnung. |
Interrail - Eine Erfahrung die ich einem Jeden wünsche. Ich habe diese Erfahrung gemacht, wenn auch nur mit zwei Städten, aber ich habe gelebt. Denn Reisen ist das einzige was man kaufen kann und man anschließend reicher ist. Zu siebt ging es los, und die härtesten drei blieben bis zum Schluss. Ziel war zunächst Amsterdam, dann Berlin.
| Touristenfoto. |
Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier - So auch ich. Vor dem Feiern, dass ja täglich nicht nur möglich war, war ich immer in der Einen, so wunderbaren Bar. Mein Haus am See (http://mein-haus-am-see.blogspot.it/). Ich hoffe nicht, dass sie bei meinem nächsten Besuch (um Weihnachten herum) voll mit Touristen ist. Wobei ich ja auch einer bin, doch fühl ich mich schon ein wenig heimisch in Berlin, das kommt wohl von dieser unglaublichen Atmosphäre. Das Beste an Berlin sind aber die Menschen - soweit ich sehen konnte war alles nur, nun ja. Voll mit Lust, Kunst, Liebe, Gefühlen halt eben. Und jeder hatte sie. Ganz sicher, und ohne Ausnahme.
sYndrome
Montag, 5. November 2012
Imagine Dragons und Berlin
Das Konzert von Imagine Dragons im "Roter Salon" in Berlin war der pure Wahnsinn. In meinem Dialekt gibt es ein Wort dafür, "es bizzelte". Das heißt so viel wie; Der Körper fängt an zu beben und das Gefühl steigt in einem auf, so circa als ob einem ein kalter Schauer über den Rücken fährt, nur am Samstag fuhr er mir durch den ganzen Körper. Unbedingt anhören!
Ich habe mich verliebt. Ja richtig gelesen. In die Stadt Berlin! Sei stolz auf eure Hauptstadt, Deutschland! Das großartige an Berlin ist Vieles. Das Feeling, die Kunst und natürlich die Frauen. Ganz ehrlich, Berlin wird mich öfter und öfter sehen.-
Im Video nach etwa der Hälfte des Songs müsste dieser Chorus zu hören sein, und ich versichere euch, wenn ihr die Möglichkeit habt, geht in ein Live Konzert, es wird gefallen.
Ganz nebenbei gesagt, ich bekomme natürlich keinen Cent von Irgendjemanden, mir gefällt die Band einfach nur.
sYndrome
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Sonntag, 21. Oktober 2012
An alle die Poesie mögen, habe ich einen super Blog. Soviel ich verstanden habe beschäftigt sich der Poet auch mit poetisch philosophischen Themen und ich hoffe er hat nichts gegen die Verlinkung.
http://jo-deadminds.blogspot.de/
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