Mittwoch, 26. März 2014

 Musik die mir Welten öffnet:

 DAVID GILMOUR
Gitarrist, Sänger und Songwriter von Pink Floyd.

 




Ab Minute 7 wird es soooo geil. Zum schweben schmelzen und zergehen.

Was fürn wunderbarer Tag heute, nehmts locker ;)
peace

Yndrme

Dienstag, 25. März 2014

Hin und wieder mal was zum lachen ;)


Bunten Traume
Yndrme

Montag, 24. März 2014

Mancher Menschen Triebe
vermitteln ihnen falsche Liebe
Sie denken es wär echt
und verhalten sich wie Tiere

Dessen Trug sich nicht bewusst
sie folgen ihrer blinden Lust
Die Welt ist folglich sehr gerecht
und Dumm und Dümmer geben sich nen Kuss

Dann versehn mit Schatten und nem Schleier
sie springen in den schmutzgen Weiher
und überhören dabei das Gelächt
von der Liebe die ist echt

Doch alles Spiel und Treiben
findet jähes Ende und birgt Leiden
und zum guten Schlusse Pech
wird es nützen Keinem

Und die folgend Akzeptanz
dass Liebe war nicht die Instanz
geht es beiden schlecht
denn das ist des Treibens Resonanz

Wie immer ist des Glückes Schmied
die Hand die immer alles giebt
Doch wie Liebe nun mal ist
sie wird bringen klare Sicht

Die Menschen ärmer als zuvor
werden wollen offnes Ohr
Doch wo's früher einmal offen war
ist geschlossen für immer jene Bar

Denn der wahren Liebe Kinder
bleiben ihrer Mutter Finder
Und wer will in diesen Kreise
darf nicht haben eine Meise.

__________________________________

 Mit Freude und nun viel besinnter,
eines dieser Liebe Kinder

Yndrme

Sonntag, 23. März 2014

Vom Glück beflügelt
umnachtet von unbedingtem Glauben
alle Sorge sich erübrigt
im Klange meisters Zaubern

beschreitet aus der Mitte
bemantelt großer Schritte
des Herzens heller Schein
erhellt Gemüter aller Welten

durchdringt und wird befrein
aller Menschen Seelenheil

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Um euch zu sagen ihr sollt nicht klagen
über Sturm und Unbehagen
Ich schenke und ich denke
Allen mein unendlich Kraft
so ist sie nicht für mich gedacht
ich bin nur Tor und Wärter
für alles fließend Anbedacht.
  
 Yndrme

Samstag, 22. März 2014

R.A.M.O.N.E.S.



Freitag, 21. März 2014

Im Schatten der Sonne
es hat begonnen
des Frühjahrs Herzen pumpen
die Wärme uns gefunden
Im Werden brennt der Funken.

 Yndrme


Inmitten des Wandels der Zeiten

Donnerstag, 20. März 2014

Das Licht es spricht
es will nennen tausend Gründe
lobpreisen aller Menschen Sünde

zu wagen es zu hinterfragen
ist eines jeden Menschen Bürde
gegeben uns allen millionen Gaben
doch uns innewohnt nur eine Würde

Die des menschseins große Hürde
ich allen würd gern verraten
doch seit gewiss ihr wisset
es ist das euer Wimmern und Beklagen

Über alles Unveränderliche
das euch abhält vom Erahnen
des Lebens Mannigfaltigkeit und Strahlen
drum lasst es in euch leuchten
des Lichtes hellen Scheine
denn Grenzen gibt es keine.


 Yndrme

Mittwoch, 19. März 2014

Am konstanten Zenit verweilender Glückseligkeit
im von Finsternis umnachteten Tale der Ohnmacht
schlägt ein mit Fassung Versehener eine Brücke-

Überwindend alles Hoch und Tief
untergrabend alles Unterjochende
überragend alles von Sinnen behaftete
das Streben nach Errungenschaften
das Beharren an geistiger Immanenz.

Durch das Handeln dieses Mannes
geht von dannen falsches Festes.
Er findet seines Herzens Mitte
gibt fortan seines Könnens Bestes
und offenbart uns allen seine Bitte:

-Zu geben was man kann
zu kennen seine Schwächen
nicht zu achten Brauch und Sitte
mit Freude zu belächeln
alles auf der Welt
bestaunen wie es sich auf Erden so verhält-

und sich selbst zu sehen wies gefällt.

_____________________________________
Die Stimme in eurem Kopf euch grüßet und danket für das Lesen seiner Worte
In Stiller Dankbarkeit verweilet weil es ihm gefällt-
Euer Gedanken gut sein einzig Ziel und Wunsch
In Liebe sich erkennbar zeigt
in Form von Texten und von Zeit!
 Yndrme


Montag, 17. März 2014

Die Sonne traget im Herzen und heilet dadurch alle Schmerzen

Vom Saum getränkter Träume umwandelt hüllet eure Bedenken

Voll Raum bedingter Weiten betrachtet all eure Seiten
Im Spiegel unendlicher Kraft des Schaffens

durch euer innigst Denken offenbart sich des Lebens Gleiten
im stummen Angesicht der Freude puren Geistes

blüht die Frucht anmutender Klarheit über die Reinheit eures Herzens.

 Yndrme
 
Genießt das Wetter!


Sonntag, 16. März 2014


Und Gott sprach: ES WERDE ICH


Samstag, 15. März 2014

Im Angesicht des Erkennens ist die Verblendung am Größten.
 Yndrme

Samstag, 8. März 2014

Im Soge des Erwachens liegt des Menschen inner Geist.
 Yndrme

Freitag, 7. März 2014


Realität

Der Sinn im Unsinn.

Wir sehen, Dinge, Menschen, Filme, was auch immer. Doch was steckt dahinter? Die Frage ist doch, soll das Ablenkung sein von Irgendwas? In etwa wie ein Öko-Siegel auf einem AKW-Kamin? Ich finde einfach, das ist doch alles nicht real, nicht von wirklicher Natur. Sicherlich wird es seinen Sinn haben, aber wie jeder bin auch ich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Wenn es jemand denn nicht ist, dann tut er mir leid, denn für mich wäre man dann ein Zombie des eigenen Ichs.
Diese Realität kann doch nicht alles sein? Man sollte sich das wirklich fragen.

"Im Raum der Zeit finde ich mich zurecht, die Zeit ist der Realität so fremd, und alles ist so ungemein unklar, verwaschen, unwirklich. Also finde ich schlussendlich doch nichts."
 
 Yndrme

verständniss

Es ist eine große Kunst die Welt zu verstehen, aber eine noch viel Größere sie nicht verstehen zu Wollen.
 
 Yndrme

Montag, 3. März 2014

schatzkammer

ein jammer um die kammer
Monumente sind in Gedanken gefasste Erfahrungen.

Stets bereit zum Zerfall, immer für eine Begutachtung zu haben. Aber immer langweilig.

Yndrme

Samstag, 22. Februar 2014

Der Schlüssel zu allem ist der Gedanke an ihn

Donnerstag, 20. Februar 2014

Wir erkennen uns im Spiegel der Zeit.

Mittwoch, 19. Februar 2014

ich seh den wald vor lauter baumternen nicht

Montag, 17. Februar 2014

"In Dummheit schwimmt der Mensch der nichts bedacht,
drum sei stets gewillt und komm mit dir ins Gleichgewicht.
Denke von dir stets das Beste denn das Denken ist es was dich macht,
denn in der Reinheit klaren Denkens liegt des Gottes Angesicht."

 Yndrme

Mittwoch, 12. Februar 2014

Ich möchte mich gegenüber den Politikern äußern die dafür verantwortlich sind, dass ab sofort Gen Mais 1507 in der EU angebaut werden darf. Der Monsanto Mais 810 ist schon länger im Spiel. Nun denn, meine Äußerung:

VERRECKET IHR DUMMEN SPASTEN ABER LASST UNS ANDERE IN FRIEDEN LEBEN !!

Montag, 10. Februar 2014

Hiermit warne ich Alle vor Red Bull und anderen Energy Drinks. Es verleiht nämlich keine Flügel sondern lässt einem bei Überkonsumation und Mischen mit Alkohol blinkende Lichter sehen. Davon abgesehen, schläft man zwei Tage lang mit einem Puls von über 90.

Samstag, 8. Februar 2014

Vögelt, vögelt davon! Irgendwann muss Jeder sein Nest verlassen.

Freitag, 7. Februar 2014

Freiheit



Ich frage mich schon seit einiger Zeit was es mit der Freiheit auf sich hat, warum es uns Menschen zwar erlaubt ist sie uns vorzustellen, zu idealisieren und daran zu glauben, aber warum es nur den wenigsten gelingt sie zu leben. Zunächst, was ist Freiheit?
Freiheit sollte jenes Element im Leben sein welches einem Individuum erlaubt völlig unabhängige Entscheidungen zu treffen. Ungeachtet dessen Folgen, bzw. deren Auswirkungen zu berücksichtigen. Jene Auffassung von Freiheit die ich hier anführe, ist selbstredend die meine persönliche, und ich erachte sie als einem Jeden von Geburt an gegebenes Gut (Natürlich, so wie Glück und die bedingungslose Liebe Gottes). Denn ausnahmslos Jeder (klar) hat stets die Möglichkeit in seinem Leben eine freie Entscheidung zu treffen (aber sicher doch). Auch wenn es nur um den Sprung vom fünften Stock geht (Na das wär doch mal was). Doch immer wieder, verhält es sich mit der Freiheit so, dass man sie Stück für Stück abgibt. Das kann auf vielerlei Arten geschehen, sei es nun im Rahmen einer gewerbsmäßigen Tätigkeit in der man nach und nach seine Freiheit verkauft in Erhalt von materiellen Sicherheiten oder in Bezug auf zwischenmenschlichen Beziehungen wie in etwa die zu dem anderen Geschlecht. Um darauf näher einzugehen, bedarf es eines Beispiels. 


Der Mensch ist von Geburt an frei sagte ich? Das stimmt nicht, er ist nämlich ein armseliges Würstchen das sich bis zu einer gewissen Geistesreife von seinen Eltern durchfüttern lassen muss, welcher er damit ihrer Freiheit beraubt. Doch ist dies nicht von ihm verschuldet, also kann das Würstchen nichts dafür, war es doch der elterliche Trieb welcher ihm dies leidige Schicksal bescherte. Durch diese Schuld, die er weder jemals begleichen könnte noch dafür verantwortlich gemacht werden darf, wird ihm angerechnet. Man stelle sich eine Rechnung vor, deren Betrag in Zeit angegeben wird. Diese Schuldenlast erdrückt den kreativen Wurm bis er von dannen seine sieben Sachen packt und sich von der Brust seiner Mutter löst und sein trauriges Dasein selbst in die Hand nimmt. Von diesem Moment an bis zu dem Augenblick in dem er erkennt dass die Welt kein Mitleid mit ihm hat, ist er frei. Das war es dann aber auch schon. Er beginnt dieselben Fehler zu machen wie seine Erzeuger. Es ist ein Kreislauf des Erbrechens, welchen wir als westliche Kultur bezeichnen. Diese größte Errungenschaft der Menschheit im Laufe der letzten zehntausend Jahre, ist selbstredend das Maß aller Dinge. Charles Darwin würde sich im Sarg die Pulsadern aufschlitzen wenn er nicht schon in seiner eigenen Kotze erstickt wäre. Kein Mensch, der in der westlichen Welt aufwächst, einen vernünftigen Denkapparat besitzt und zudem noch ein gewisses Maß an Bodenständigkeit besitzt ist wirklich davon überzeugt, dass dieses Modell funktionieren kann. Davon abgesehen glaube ich kaum, dass Menschen die diesen Kotzkreislauf anstreben dasselbe noch tun würden, hätten sie eben diese Einsichten. Freiheit, ist in einem solchen System niemals möglich. Allein deshalb nicht, da der Motor mit eben dieser Motivation angetrieben wird. Es ist im Grunde wie die Karotte vor dem Esel. Er denkt tatsächlich er würde sie jemals essen können. Das denkt er so lange bis er den Trick durchschaut oder er verreckt, ohne jemals Erkenntnis über diese Illusion zu erlangen. Nein, Freiheit ist nicht einem Menschen von Natur aus gegeben, noch ist sie gottgewollt oder liegt auf der Straße. Freiheit ist ein hartes Stück Arbeit, welche nicht Schweiß erfordert, Geld oder sonstigen Schwachsinn, nein, es ist vonnöten sie  durch geistige Errungenschaften nach und nach im Chaos des eigenen Ichs zu finden. Es ist nicht wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, nein es ist vielmehr der aktive Widerstand zum dargebotenen Modell. Im Klartext; Der Esel der stehen bleibt, sich die Karotte ansieht und mit Freuden darauf spuckt und sie anschließend abschüttelt. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann ich behaupten, dass die meisten Menschen diese Lüge nie erkennen werden, noch aus diesem traurigen Dasein erlöst werden wollen. Es ist ein Akt der Bequemlichkeit, der Wunsch nach geistiger Ruhe und allem voran die dem Menschen tatsächlich angeborene hohe Kunst der Ignoranz. Die Entscheidung, niemals eine treffen zu wollen, ohne je zu wissen diese irgendwann getroffen zu haben. Menschen die diese Ignoranz als Freiheit verkaufen, darf man gerne suchen, sie wohnen in großen Glashäusern oder reden vom Finden der eigenen Seele. Manchmal tragen sie Krawatten, manchmal schlichtweg gar nichts außer einem Schamtuch um die Hüfte. So oder so, es sind Idioten die aus ihrer Ignoranz Kult machen, und vor lauter ignoranter Idioten natürlich Erfolg damit haben. So verkörpern sie stets den Beweis für den Erfolg irgendeines Modells. Ganz ehrlich, drauf geschissen. Es gibt nicht ein Modell, dass einem Individuum Freiheit beschert, nicht eines.
Der einzige Weg zur persönlichen Freiheit ist der Weg zu sich selbst. Es gibt keinen anderen. Und um mir nicht Honig ums Maul zu schmieren, ich kenne ihn gleich wenig wie irgendein Banker oder Möchtegern-Buddha. Ihn kennt niemand. Deshalb macht es wenig Sinn ihn irgendwo zu suchen… Die Suche danach ist die oben beschriebene Ignoranz des Faktums, dass es so etwas wie Freiheit irgendwo gibt. Erst dann ist man frei. Bis zu dem Punkt, an dem man denkt man ist es, denn dann ignoriert man, dass es so etwas wie Freiheit nicht gibt. Das ist das Problem menschlichen Denkens. Der Mensch ist seit jeher wie ein Irrer auf der Suche nach Medikamenten. Auch wenn er sie jemals findet, er wird irre bleiben, denn Medikamente können ihm nicht helfen, sie können bestenfalls die Situation erträglicher machen.
An manchen Tagen, kommt es einem so vor, als ob man die Freiheit spüren könnte, man will zuschnappen. Und fällt hin, denn der Esel vergisst vor lauter Karotte im Kopf, den holprigen Boden zu Beachten. Man sollte einsehen, dass es irrelevant ist ob man sich selbst für ein Pferd hält oder eben für einen Pandabär. Denn so oder so, wenn man nicht bereit ist seinem Dasein ein Ende zu setzen, sollte einem klar sein, dass man bloß nicht die Eier dazu hat. Die wenigen seligen sind ernsthaft zu bewundern, sie haben es tatsächlich geschafft. Und vermutlich erwartet sie nicht höllisches Gelächter und Todesqualen, sondern der Club der Selbstmörder die in der ersten Reihe der Uraufführung der Tragödie Mensch stehen und sich vor lauter Lachen nicht mehr einkriegen können. Und so lange ihre ach so unsterbliche Seele keine Ruhe findet, werden sie sich auch weiterhin über alles menschliche Dasein lachen. Welch grausam Schicksal sie erleiden! Oh weh, mir wird ganz bange. Nicht, dass ich hiermit zum Massensuizid aufrufe, nein, ich lasse mich bloß nicht mehr auslachen. Ich erhebe meinen Mittelfinger gegen die Ignoranz, stoße die Illusion von trauter Zweisamkeit von der Bettkante und beende das Flehen um Mitleid. Die wenigen Menschen die Freiheit wahrhaftig leben, sind jene die aufhören daran zu glauben und sie sich damit diese Freiheit Nehmen. Zwar wird die Karotte stets den Horizont zu einem gewissen Teil verdecken, jedoch kann sie kaum das Gesamtbild in der Art trüben, wie es der eigene Geist in der Lage ist zu verdecken…